„Ich sehe was, was du nicht siehst!“
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Produktinformationen "„Ich sehe was, was du nicht siehst!“ "
Augmented Reality enthüllt Dinge, die dem bloßen Auge verborgen bleiben. Mit Hilfe von mobilen Endgeräten und einer entsprechenden Software können analoge Unterrichtsmaterialien durch Texte, Bilder, Graphiken und Videos digital ergänzt werden. In diesem Beitrag wird zur Veranschaulichung ein Beispiel aus dem Unterrichtsfach Biologie herangezogen.
Stichwörter: Augmented Reality, Digitale Bildung, Digitale Schulentwicklung, mobile Endgeräte, BYOD
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Autor: Markku Sparwald
Erscheinungstermin: 18.03.2021
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Zum Thema dieser Ausgabe: Von der Ausstattung zur Kultur der Digitalität – Best Practices & Perspektiven Von der Ausstattung zur Kultur der Digitalität – Best Practices & Perspektiven richtet den Blick über Tablets und WLAN hinaus auf die Frage: Wie wird aus Technik eine pädagogisch sinnvolle Kultur der Digitalität? Die Beiträge zeigen, wie digitale Schulentwicklung strategisch gedacht, politisch-kulturelle Medienbildung verankert, Überzeugungen von Lehrkräften erforscht, berufliche Orientierung digital unterstützt, Augmented Reality genutzt und Fernunterricht bildungssprachlich gestaltet werden kann. Zwischen Schulentwicklungsdimensionen, Medienbildung, wertebezogenen Haltungen, Berufsorientierung, AR-Szenarien, KMK-Empfehlungen, Notendebatte, „New Learning“ und Mobbingprävention wird deutlich: Digitalität ist kein Zusatzmodul, sondern durchzieht Unterricht, Schulklima und Professionalisierung. Für wen ist diese Ausgabe ideal? Diese Ausgabe ist ideal, wenn Sie digitale Schulentwicklung konsequent von der Pädagogik her denken wollen. Sie richtet sich an: Schulleitungen und Steuergruppen, die eine Kultur der Digitalität entwickeln möchten Lehrkräfte aller Schularten, die digitale Werkzeuge lernwirksam einsetzen wollen Medienbeauftragte, Fortbildner/innen und Multiplikator/innen, die Medienbildung strategisch verankern Bildungsadministration und Schulträger, die Ausstattung mit Schul- und Unterrichtsentwicklung verzahnen wollen Die wichtigsten Inhalte im Überblick Dimensionen digitaler Schulentwicklung Im Editorial und Beitrag Dimensionen digitaler Schulentwicklung – Vielfalt als Grundlage digitaler Schulentwicklung entwirft Johannes Zylka ein Modell, das technische, organisatorische, didaktische und kulturelle Dimensionen unterscheidet. Er zeigt, warum Vielfalt an Zugängen und Akteuren Voraussetzung für tragfähige digitale Schulentwicklung ist. Politisch-kulturelle Medienbildung In Politisch-kulturelle Medienbildung. Herausforderungen für Gesellschaft, Schule und Unterricht des 21. Jahrhunderts analysieren Daniel Autenrieth und Stefanie Nickel, wie Schule auf Desinformation, Filterblasen und Plattformlogiken reagieren kann. Der Beitrag zeigt, wie politisch-kulturelle Medienbildung als Querschnittsaufgabe verstanden und unterrichtlich umgesetzt werden kann. Überzeugungen und Werthaltungen zur Kulturalisierung schulischer Digitalität Überzeugungen und Werthaltungen zur Kulturalisierung schulischer Digitalität. Ergebnisse einer qualitativ-empirischen Untersuchung (Christian Mühleis) beleuchtet, welche Einstellungen Lehrkräfte zu Digitalität haben – zwischen Skepsis, Pragmatismus und Begeisterung – und wie diese Haltungen konkrete Gestaltungsentscheidungen prägen. „Irgendwas mit Medien?“ – Digitale Wege in der beruflichen Orientierung Stefanie Hagenmüller fragt in Irgendwas mit Medien? Digitale Wege in der beruflichen Orientierung, wie Jugendliche Medienberufe wahrnehmen und wie Schule Orientierung in einem unübersichtlichen Feld geben kann. Vorgestellt werden digitale Formate, mit denen Interessen geklärt und berufliche Perspektiven konkretisiert werden können. „Ich sehe was, was du nicht siehst!“ – Augmented Reality im Unterricht In „Ich sehe was, was du nicht siehst!“ Augmented Reality im Unterricht zeigt Markku Sparwald, wie AR-Anwendungen Lernräume erweitern: vom sichtbaren Innenleben technischer Geräte über historische Überblendungen bis zu naturwissenschaftlichen Visualisierungen – stets mit Blick auf didaktischen Mehrwert. Fernunterricht bildungssprachlich gestalten Fernunterricht im Hinblick auf Bildungssprache gestalten. Die Empfehlungen der KMK vor dem Hintergrund der Schulschließungen (Petra Schappert) analysiert, wie Fernunterricht sprachliche Anforderungen erhöht – und wie Lehrkräfte Bildungssprache gezielt fördern können, damit Schülerinnen und Schüler fachlich nicht abgehängt werden. Panorama: Noten, New Learning und Mobbingprävention Im Panorama: Noten sind unfair in Corona-Zeiten – und auch sonst (Hans Brügelmann) problematisiert Ziffernnoten als unzureichendes Feedbackinstrument, besonders unter Krisenbedingungen. New Learning – Lernen neu denken. Das Hagener Manifest 2020 der FernUniversität Hagen (Ulrich Herrmann) stellt Leitideen für zukunftsorientiertes Lernen vor: selbstbestimmt, vernetzt, forschend. Mobbing in der Schule. 2. Teil: Prävention und Auswege aus der Mobbingfalle(Karl Gebauer) beschreibt Strukturen und Haltungen, die Mobbing verhindern oder beenden helfen – auch im digitalen Raum.Jetzt abonnieren und profitieren: Ein Orientierungsrahmen für digitale Schulentwicklung jenseits reiner Ausstattung Praxisnahe Impulse zu Medienbildung, AR, Fernunterricht und Berufsorientierung „mit Medien“ Kritische Perspektiven auf Noten, New Learning und Mobbingprävention in digitalen Kontexten Literaturhinweise für alle, die Digitalität in Schule strategisch weiterdenken wollen