Pädagogische Freiheit verbunden mit Herausforderung und Grenzen
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Produktinformationen "Pädagogische Freiheit verbunden mit Herausforderung und Grenzen"
Pädagogische Freiheit innerhalb der vorhandenen Vorgaben wird oft im Schulalltag als eine Balance zwischen Willkür und Pflichterfüllung wahrgenommen. Dabei unterliegt die Ausübung der pädagogischen Freiheit der professionellen pädagogischen Haltung mit einem hohen Anspruch an den beruflichen Ethos. Mit Blick auf die Schüler/innen ist die pädagogische Freiheit von einer Ethik der Menschlichkeit bestimmt, verbunden mit der Zielsetzung: die bestmögliche Erziehung und Bildung für alle Schüler/innen zu erreichen und mit einer qualifizierten und zukunftsorientierten Bildungsarbeit die Gesellschaft zu unterstützen.
Stichwörter: Freiheit, Willkür, Toleranz, Haltung, Maßstäbe, Erziehung und Bildung, Pädagogik, Professionalität, Auftrags- und Rollenklarheit
Autorin: Carmen Huber
Erscheinungstermin: 20.11.2025
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Pädagogische Freiheit verspricht Gestaltungsspielräume und Verantwortung – und stellt zugleich hohe Anforderungen an Haltung und Reflexion. Die November-Ausgabe 2025 von Lehren & Lernen widmet sich diesem komplexen Thema aus verschiedenen Perspektiven: rechtlich, professionell, institutionell. Im Fokus stehen Kinderrechte, Inklusion, Lernpfade und Beteiligung – sowie der Mut, pädagogische Freiräume zu leben und zu gestalten. Pädagogische Freiheit – Zwischen Anspruch und Zumutung Wie lässt sich pädagogische Freiheit verantwortlich umsetzen? Und wo liegen ihre Grenzen? Kinderrechte als Fundament pädagogischer Freiheit Daniel Bertels und David Rott definieren Freiheit nicht als pädagogische Großzügigkeit, sondern als einklagbares Recht – auf Schutz, Förderung und Beteiligung. Freiheit in der schulischen Inklusion Wolfhard Schweiker zeigt, dass Inklusion ohne Freiheit nicht denkbar ist – und jede Freiheit zugleich begrenzt bleibt durch die Rechte der anderen. Freiheit braucht Haltung Carmen Huber fragt, wie viel Freiheit Pädagog/innen aushalten und verantworten können – und betont die Bedeutung professioneller Haltung im Spannungsfeld zwischen Anspruch und Regelwerk. Freiheit erproben in der Ausbildung Thomas Rhyner und Patricia Bachmann ermöglichen Lehramtsstudierenden Verantwortung auf Lernpfaden und in Round Tables – ein Mut machendes Praxisbeispiel. Partizipation bei Beurteilungsprozessen Thomas Rhyner geht noch einen Schritt weiter und verhandelt mit Studierenden auch die Leistungsbewertung demokratisch. Freiwilligkeit als pädagogisches Prinzip Katharina Gosse zeigt am Beispiel der Kinder- und Jugendhilfe im Ganztagskontext, wie Freiwilligkeit als Grundhaltung zunehmend unter Druck gerät. Freiheit und Struktur in der Schulentwicklung Johannes Zylka reflektiert das Spannungsfeld zwischen Eigenverantwortung und Deputatsmodell – und fordert strukturelle Freiräume für echte Entwicklung. Weitere Themen im Panorama Klimabildung braucht Emotionen Myrte Zachow, Eva Bertram und Carolin Stangier knüpfen an den Beitrag aus Heft 5/2025 an: Mit der „KlimaBilderBox“ entsteht ein ästhetisch-partizipativer Lernraum, der emotionale Zugänge zur Klimakrise ermöglicht – besonders im Kunstunterricht. Für Sie gelesen Sabine Fischer: Beschwerden von Kindern in der Kindertagesbetreuung Carmen Huber rezensiert ein Buch über die Bedeutung kindlicher Beschwerdeverfahren in frühpädagogischen Einrichtungen. Jetzt abonnieren und profitieren: ✔ Fundierte Beiträge zu pädagogischer Freiheit, Inklusion und Verantwortung ✔ Praxisnahe Beispiele aus Hochschule, Schule und Jugendhilfe ✔ Impulse zur Schulentwicklung zwischen Eigenverantwortung und Systemgrenzen ✔ Kulturelle Zugänge zu Klimabildung und emotionalem Lernen