Journal Dampf-Heißluft 1/2026
Magazin für Modellbauer und Nostalgie-Fans
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Produktinformationen "Journal Dampf-Heißluft 1/2026"
Märklin, Magnet-Stirling & Moschee-Maschine – Technikvielfalt in Ausgabe 1/2026
Journal Dampf & Heißluft 1/2026 startet mit einem starken Themenmix ins neue Jahr: Von seltenen Antriebsmodellen über historische Lokomotiven bis hin zu außergewöhnlichen Maschinen wie der elektrischen Dampfmaschine oder dem Pumpwerk von Sanssouci. Dazu kommen spannende Veranstaltungen, Bauanleitungen und Porträts – ideal für Technikfreunde, Modellbauer und Sammler!
Dampfmodelle & Technikgeschichte
Märklin-Antriebsmodelle im Wandel der Zeit
Volker Koch beleuchtet bekannte Betriebsmodelle der Firma Märklin und gibt Einblicke in Logos und Modellnummern.Zweizylinder-Dampfmaschine mit Muschelschiebersteuerung
Karl-Ernst Jenczok liefert eine detaillierte Bauanleitung mit Zeichnungen und Stückliste.Das Pumpwerk für die Fontänen von Sanssouci
Gerd Bavendiek stellt die imposante stationäre Dampfmaschine im „Pumpenhaus“ von Potsdam vor – auch bekannt als „Moschee“.Die Dampflokomotive 52 5448
Udo Mannek widmet sich einer Lokomotive mit Geschichte.Sonderzug Schneeflocke
Harald Schrempfer begleitet die winterliche Fahrt mit dem Traditionszug über die Oberhofer Rampe.Esloher Dampftage 2025
Bernhard Rübenach berichtet vom Treffen der Dampfszene in Eslohe.DAMPF RUNDUM 2024
Helmut Harhaus über die große Veranstaltung in Flensburg.London Steam Carriage
H. Ludwig stellt das berühmte Dampfautomobil aus England vor.Ferdinand Gross – ein Allrounder aus Stuttgart
H. Harhaus porträtiert einen vielseitigen Entwickler und Unternehmer.
Straßendampf & Heißluftmotoren
Dampfautomobile deutscher Hersteller – Teil 20
H. Schmidt-Römer über die Dampfzugmaschinen und Dampfpfluglokomotiven von Fritz Brutschkke (Berlin).Magnet-Niedrigtemperatur-Handwärme-Stirling
Huib Visser stellt sein funktionales Stirling-Modell ausführlich mit Fotos, Zeichnungen und Stückliste vor.
Spezial & Spielzeug
Die elektrische Dampfmaschine
H. Harhaus über seltene Spielzeugmaschinen von Saalfrank & Tange (Kappeln) und Steyer (Freiberg/Sachsen).
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Hochwertige Bauberichte mit detaillierten Zeichnungen
Historische Maschinen und seltene Sammlerstücke
Spannende Veranstaltungen und lebendige Reportagen
Ideal für Technikbegeisterte, Modellbauer und Sammler
| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Seitenzahl: 84 Seiten
Erscheinungstermin: 23.01.2026
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In dieser Aufstellung, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit und hundertprozentige Richtigkeit erhebt, sollen die bekanntesten Antriebs-/Betriebsmodelle der Firma Märklin aufgezeigt werden. Sicher wird es, wie fast überall, Experten geben, die mit breiterem und genauerem Wissen gesegnet sind. Es ist eben nur ein Versuch, etwas Licht in die Geschichte der Märklin-Betriebsmodelle zu bringen,
Die dampfgetriebenen Zugmaschinen und Pfluglokomotiven bildeten bei den Dampfselbstfahrern des 19. Jahrhunderts eigenständige Fahrzeugkategorien. Von den dampfgetriebenen Zugmaschinen, sie wurden auch als Straßenlokomotiven, Dampfschlepper u. Ä. bezeichnet, gibt es eine Fülle an Literatur. Eine weitere Beschreibung erübrigt sich. Informationen zu den hierzulande gebauten Dampfpfluglokomotiven sind seltener. Es gibt zwar einige Bildbände über die Maschinen, an genauen technischen Daten ist dagegen wenig zu finden.
Vor einiger Zeit bin ich beim Stöbern im Internet auf eine mir noch unbekannte Variante eines Niedrigtemperatur- Stirlingmotors gestoßen. Bei der weiteren Suche entdeckte ich, dass solche kleinen Modelle schon für wenig Geld in Fernost erhältlich sind. Vor einigen Jahren habe ich schon verschiedene Niedrigtemperatur- Stirlingmodelle in allen möglichen Entwürfen gebaut. Mit diesen Erfahrungen erschien es mir interessant und eine Herausforderung zu sein, ein solches Modell selbst zu bauen und das Wirkungsprinzip des Magnet-Stirlings zu entdecken und zu erleben.
Es handelt sich um eine Zweizylinder-Dampfmaschine mit 180 Grad Kurbelversatz. Für mich war es nicht maßgebend, ob sie selbstanlaufend ist. In den meisten Fällen dürfte sie aber trotzdem selbst anlaufen. Sie ist nicht umsteuerbar und hat nur einen Muschelschieber, die die Dampfzufuhr für beide Zylinder regelt.
Eine sehr ungewöhnliche stationäre Dampfmaschine kann man in Potsdam besichtigen. Diese befindet sich im „Dampfmaschinenhaus für Sanssouci“, auch „Pumpenhaus“ oder „Moschee“ genannt, welches an einer Havelbucht liegt. Bei Interesse ist es ratsam, sich vorab zu informieren, da der Zutritt nur gelegentlich möglich ist. Ich konnte an einer Führung in einer kleinen Gruppe teilnehmen. Während der Führung wird die Maschine auch kurz in Bewegung versetzt.
Nachdem ich fünf Lokomotiven gebaut hatte, wollte ich mich einmal mit etwas anderem beschäftigen, wo ich nicht an Schienen gebunden bin. Ich habe mich für das London Steam Carriage entschieden, da es in meine Zeit der Lokomotiven 1800–1850 passt. 1797 baute Trevithick sein erstes Dampfwagenmodell. Der Kessel wurde mit Hilfe eines glühenden Eisenstabes geheizt, welcher anstelle der echten Feuerung in das Flammrohr gesteckt wurde. Das Fahrzeug konnte den Dampfdruck aber nur über kurze Zeit
Das Journal Dampf & Heißluft beschäftigt sich in erster Linie mit dem Modellbau von Dampfmaschinen und Heißluftmotoren. Es sind zahlreiche Baupläne und Tipps für den Modellbauer zu finden, aber auch die historischen Vorbilder sind mit in die Thematik einbezogen. Um die Jahrhundertwende wurden Lokomotiven, Schiffe, stationäre Maschinen und auch Straßenfahrzeuge mit Dampf angetrieben. Mit zunehmender Tendenz werden diese technischen Denkmäler im musealen Bereich wiederbelebt. Hier fi nden viele Dampfmodellbauer ihre Ideen und lassen diese Vorbilder im Modellmaßstab neu entstehen. Auch die vielen Dampf- und Nostalgiefans, welche nicht die Möglichkeit haben, selber Dampfmodelle zu bauen, erhalten in diesem Journal interessante Informationen, wie zum Beispiel in den Rubriken „Reiseziele“ und „Dampf im Museum“. Die begehrte Dampf-Terminliste mit Informationen über die nächsten Dampftreffen ist ebenfalls in jeder Ausgabe zu finden. Bestellen Sie jetzt Ihr Abonnement und profitieren Sie von vielen Vorteilen: 2 Tage vor dem Erstverkaufstag bereits druckfrisch in Ihrem Briefkasten Keine zusätzlichen Versandkosten Sie sparen gegenüber dem Einzelkauf am Kiosk Sie erhalten zusätzlich eine tolle Prämie Zusätzlich zu Ihrem Print-Abo können Sie sich die Digital-Ausgaben für nur € 2,40 pro Jahr dazubestellen. Das Digital-Abonnement steht Ihnen unter www.mediathek.neckar-verlag.de sowie in der Neckar-Verlag App für Android oder iOs zur Verfügung. Sie erhalten bei Bestellung eine E-Mail mit Ihren Zugangsdaten. Die Abo-Erweiterung bei bereits bestehenden Print-Abonnements können Sie per E-Mail an: bestellungen@neckar-verlag.de dazubestellen bzw. Sie nutzen einfach das Kontaktformular. Bezugsbedingungen: Prämiengebundene Abonnements verlängern sich nach Ablauf der Frist (1 bzw. 2 Jahre) automatisch. Das Abonnement ist dann jeweils sofort kündbar.