10 Mappen im Paket (Mappenpaket 1)
45,00 €
Produktinformationen "10 Mappen im Paket (Mappenpaket 1) "
Sichern Sie sich 10 % Rabatt! Zehn Kunstmappen der Folge 63–72 in einem attraktiven Bundle – zeitgenössische Themen und hochwertige Reproduktionen für zukunftsorientierten Kunstunterricht.
Von Nofretete bis zur digitalen Gegenwart
Jede der zehn Mappen enthält zwölf hochwertige Farbreproduktionen – von altägyptischer Kunst über Renaissance-Meister bis zu zeitgenössischen Positionen wie Pipilotti Rist, Thomas Demand, Yinka Shonibare und Jenny Holzer. Die beiliegenden 16-seitigen Texthefte bieten fundiertes Hintergrundwissen und didaktische Impulse.
Das Mappenpaket erhalten Sie zum Sonderpreis. Sparen Sie 10 % gegenüber dem Einzelkauf.
Dieses Paket enthält je ein Exemplar der Kunstmappe:
Folge 72/2024 • 71/2023 • Folge 70/2022 • Folge 69/2021 • Folge 68/2020 • Folge 67/2019 • Folge 66/2018 • Folge 65/2017 • Folge 64/2016 • Folge 63/2015
Lieferung nur solange Vorrat reicht und nur in dieser Sortierung lieferbar.
| Produkttyp: | Kunstmappe |
|---|
Inhalt: 9 Mappen im Paket
Erscheinungsjahr: 2024
Verwandte Produkte
Kunstmappe 72: Architektur im Bild – Von gemalten Träumen zu gebauter Realität Architektur ist mehr als nur Gebäude – sie ist Symbol, Fantasie, Machtsymbol und künstlerisches Motiv zugleich. Diese Kunstmappe erkundet die vielfältigen Darstellungsformen von Architektur in der bildenden Kunst: von fantastischen Visionen und Träumen über symbolisch aufgeladene Bauwerke bis zur dokumentarischen Fotografie. Zwölf herausragende Werke spannen einen weiten Bogen: Von Giottos frührenaissance-zeitlicher Tempelarchitektur und Jean Fouquets prächtig illuminierter Darstellung des salomonischen Tempels über Albrecht Altdorfers ornamentale Architekturkulisse bis zu Giovanni Paolo Panninis großartiger Galerie antiker römischer Bauten. Giovanni Battista Piranesis surreale Kerkervisionen und Egon Schieles expressive Häuseransichten zeigen die Moderne. Die zeitgenössische Kunst erweitert den Begriff von Architektur radikal: Charles Clyde Ebbets' ikonisches Foto der Bauarbeiter am Rockefeller Center, Maria Helena Vieira da Silvas abstrakte Bibliotheksarchitektur, Martin Kippenbergers ironischer U-Bahn-Eingang, Sarah Morris' grafische Serigrafien, Rachel Whitereads negative Beton-Skulptur und Isa Melsheimers keramische Metamorphose zeigen, wie vielfältig Künstlerinnen und Künstler heute mit dem Thema Architektur umgehen. Die hochwertigen Farbreproduktionen eignen sich hervorragend für fächerübergreifenden Unterricht und bieten Anknüpfungspunkte zu Themen wie Perspektive, Raum, Geschichte und Gesellschaft. Das beiliegende 16-seitige Textheft vermittelt fundiertes Hintergrundwissen über die Beziehung von Architektur und bildender Kunst. In der Mappe sind folgende Künstler/innen vertreten:Giotto di Bondone: Die Vertreibung Joachims aus dem Tempel (1303/1305) | Jean Fouquet: Die Erbauung des salomonischen Tempels zu Jerusalem (um 1465–1475) | Albrecht Altdorfer: Susanna und die beiden Alten (Susanna im Bade) (1526) | Giovanni Paolo Pannini: Roma Antica (Galerie der Ansichten des antiken Rom) (um 1754/57) | Giovanni Battista Piranesi: Die Zugbrücke, Blatt 7 aus „Carceri d‘ invenzione“ (Erfundene Kerker) (1761) (hier: zweite Fassung nach 1778) | Egon Schiele: Alte Häuser in Krumau (1914) | Charles Clyde Ebbets: New York Construction Workers Lunching on a Crossbeam (1932) | Maria Helena Vieira da Silva: Bibliothek (1949) | Martin Kippenberger: METRO-Net Skulptur, Transportabler U-Bahn-Eingang, documenta X in Kassel (1997) | Sarah Morris: Dulles (Capital) (2001) | Rachel Whiteread: Cabin (Hütte) (2015) | Isa Melsheimer: Metamorphosis (Jacques Couëlle) I (2021)
Kunstmappe 71: Künstlerinnen – Weibliche Perspektiven in der Kunstgeschichte In Museen, im Kunsthandel und im Kunstunterricht ist das Schaffen von Künstlerinnen noch immer unterrepräsentiert. Mit dieser besonderen Kunstmappe möchten wir ein deutliches Signal setzen und einen wichtigen Beitrag zur Diskussion und Reflexion leisten. Zwölf herausragende Werke zeigen die Vielfalt weiblicher Kunstproduktion vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart: Von Sofonisba Anguissolas feinsinnigem Gruppenporträt ihrer Schwestern beim Schachspiel (1555) über Artemisia Gentileschis selbstbewusstes Selbstporträt als Allegorie der Malerei bis zu Camille Claudels leidenschaftlicher Bronzeskulptur "Der Walzer". Paula Modersohn-Beckers revolutionäres Selbstbildnis, Hilma af Klints pionierhafte abstrakte Kunst und Suzanne Valadons provokantes "Blaues Zimmer" zeigen die Moderne aus weiblicher Perspektive. Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute erweitert das Spektrum: Gunta Stölzls innovative Webarbeiten am Bauhaus, Lotte Lasersteins eindringliche Genremalerei, VALIE EXPORTs feministische Performance-Fotografie, Shirin Neshats politische Körperkunst, Pipilotti Rists immersive Videoinstallationen und Xenia Hausners zeitgenössische Malerei demonstrieren eindrucksvoll die Bandbreite künstlerischer Positionen von Frauen. Diese Mappe trägt dazu bei, die Lücke in der Kunstgeschichtsschreibung zu schließen und zeigt Schülerinnen und Schülern starke weibliche Vorbilder. Das beiliegende 16-seitige Textheft vermittelt fundiertes Hintergrundwissen. In der Mappe sind folgende Künstlerinnen vertreten: Sofonisba Anguissola: Lucia, Minerva und Europa Anguissola beim Schachspiel (1555) | Xenia Hausner: Cage People (2014) | Shirin Neshat: Untitled (Ohne Titel), aus der Serie „Women of Allah“ (1996) | Paula Modersohn-Becker: Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag (1906) | Gunta Stölzl: Schlitzgobelin Rot-Grün (Entwurf) (1927/28) | VALIE EXPORT und Peter Weibel: Aus der Mappe der Hundigkeit (1968) | Suzanne Valadon: Das blaue Zimmer (1923) | Hilma af Klint: Baum der Erkenntnis Nr. 1 (1913) | Pipilotti Rist: Himalaya Goldsteins Stube (Remake of the Weekend, Musik C mit Anders Guggisberg) (1998/99) | Artemisia Gentileschi: Selbstporträt als Allegorie der Malerei (1638/39) | Camille Claudel: Der Walzer (La Valse oder Les Valseurs) (1889-1893) | Lotte Laserstein: Im Gasthaus (1927)
Kunstmappe 70: Phantastisches – Zwischen Traum und Wirklichkeit Was ist eigentlich phantastisch? Unwirklich, absonderlich, bizarr, grotesk, fabelhaft, wunderbar, märchenhaft – das Spektrum ist riesig und macht den Reiz dieses Themas aus. Diese Kunstmappe erkundet die faszinierende Welt des Phantastischen in der bildenden Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Zwölf herausragende Werke zeigen die Vielfalt des Themas: Von den dämonischen Drachen romanischer Bauplastik über Hieronymus Boschs legendären "Garten der Lüste" und Joos van Craesbeecks "Versuchung des Hl. Antonius" bis zu Johann Heinrich Füsslis berühmtem "Nachtmahr". Max Klingers surreale Radierungen und Odilon Redons symbolistischer "Zyklop" führen ins 19. Jahrhundert. Die Moderne erweitert die Grenzen des Phantastischen: André Bretons surrealistisches "Cadavre exquis", Thomas Grünfelds hybride Tierskulpturen, Jeff Walls inszenierte Fotografie nach Ralph Ellisons "Der unsichtbare Mann", Isa Genzkens assoziative Assemblagen, Yinka Shonibares prachtvolle "Food Faerie" und Wim Delvoyes gotisch ornamentierter Zementmischer zeigen, wie zeitgenössische Künstler das Absurde, Groteske und Wunderbare inszenieren. Gerade die Selbstverständlichkeit, mit der uns die verkehrte Welt als normale vorgeführt wird, ist ein Prinzip des Phantastischen und bietet reichlich Stoff für anregende Diskussionen. Die hochwertigen Farbreproduktionen eignen sich hervorragend für den Kunstunterricht. Das beiliegende 16-seitige Textheft vermittelt fundiertes Hintergrundwissen. In der Mappe sind folgende Künstler/innen vertreten:Romanische Bauplastik in der Kirche Saint-Pierre, Chauvigny (Frankreich) | Hieronymus Bosch | Joos van Craesbeeck | Johann Heinrich Füssli | Max Klinger | Odilon Redon | André Breton gemeinsam mit Jacques Hérold und Wifredo Lam | Jeff Wall | Thomas Grünfeld | Isa Genzken | Yinka Shonibare | Wim Delvoye
Kunstmappe 69: Natur im Wandel – Von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Kunst Was ist eigentlich Natur? Sind es elementare Kräfte, die Leben schaffen oder vernichten? Unberührte Landschaften und Gewässer? Ein idealisierter Sehnsuchtsort oder bedrohte Ressource? Diese Kunstmappe erkundet, wie sich unser Blick auf die Natur gewandelt hat – und wie die Natur selbst sich wandelt. Zwölf herausragende Werke zeigen die Vielfalt künstlerischer Naturdarstellungen: Von Giorgiones idyllischer Renaissance-Landschaft über Hans Baldung Griens mystische Naturvisionen und Pierre-Henri de Valenciennes' klassische Landschaftsmalerei bis zu den romantischen Meisterwerken John Constables und Caspar David Friedrichs. Carl Blechens atmosphärische Studien und Paul Signacs pointillistische Küstenlandschaften repräsentieren das 19. Jahrhundert. Die zeitgenössische Kunst erweitert die Perspektive radikal: Per Kirkebys expressive Abstraktionen, Alexis Rockmans dystopische Ökosysteme, Robert Longos monumentale Naturgewalten, Olafur Eliassons künstliche Naturphänomene und Thomas Struths fotografische Reflexionen zeigen, wie dringlich die Auseinandersetzung mit Natur heute ist – angesichts von Klimawandel, Umweltzerstörung und der Frage nach unserem Verhältnis zur natürlichen Welt. Das jeder Mappe beiliegende 16-seitige Textheft liefert zudem viele weitere Informationen zur Entstehung der Werke sowie den in der Mappe vertretenen Künstlerinnen und Künstlern. In der Mappe sind folgende Künstler/innen vertreten:Giorgione, Hans Baldung Grien, Pierre-Henri de Valenciennes, John Constable, Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Paul Signac, Per Kirkeby, Alexis Rockman, Robert Longo, Olafur Eliasson, Thomas Struth
Kunstmappe 68: Straße, Platz und Raum – Urbane Orte von der Renaissance bis heute Straßen und Plätze sind mehr als bloße Verkehrswege – sie sind Orte der Macht und Ordnung, des öffentlichen Lebens und der urbanen Kultur. Diese Kunstmappe erkundet die vielfältigen Bedeutungen öffentlicher Räume von der Renaissance bis zur Gegenwart. Zwölf herausragende Werke zeigen das breite Spektrum: Von Masolino da Panicales früher Renaissance-Darstellung und Jan Vermeers intimer Straßenansicht über William Hogarths satirische London-Szenen bis zu Eugène Atgets dokumentarischen Fotografien des alten Paris. Gentile Bellinis prachtvolle Platzszene und Giovanni Paolo Panninis architektonische Vedute zeigen Plätze als Bühnen des öffentlichen Lebens. Die Moderne erweitert die Perspektive radikal: George Grosz' kritische Großstadtszenen, André Édouard Devambez' dynamische Straßenansichten und Max Beckmanns expressionistische Interpretation urbaner Räume. Christo und Jeanne-Claudes spektakuläre Verhüllungsprojekte, Bodys Isek Kingelez' utopische Stadtmodelle und Martin Parrs zeitgenössische Fotografie zeigen, wie sich unser Verständnis öffentlicher Räume gewandelt hat – von Herrschaftsinstrumenten zu Orten der Begegnung, des Protests und der künstlerischen Intervention. Das der Mappe beiliegende 16-seitige Textheft liefert zudem viele weitere Informationen zur Entstehung der Werke sowie den in der Mappe vertretenen Künstlerinnen und Künstlern. In den Quellen und Texten finden Sie viele weitere Informationen zum Leben und zu weiteren Werken mit zusätzlichen Abbildungen. Werke von folgenden Künstler/innen sind enthalten:Masolino da Panicale, Jan Vermeer, William Hogarth, Eugène Atget, George Grosz, Christo und Jeanne Claude, Gentile Bellini, Bodys Isek Kingelez, Martin Parr, Giovanni Paolo Pannini, André Edouard Devambez, Max Beckmann
Paare und Beziehungen – Von der Antike bis zur Gegenwart Liebe, Freundschaft, Partnerschaft – zwischenmenschliche Beziehungen sind eines der ältesten Themen der Kunst. Diese Kunstmappe erkundet die vielfältigen Darstellungen von Paaren und ihren Beziehungen durch die Jahrhunderte. Zwölf herausragende Werke zeigen das breite Spektrum: Vom etruskischen Sarkophag der Eheleute von Cerveteri, der die Verbundenheit über den Tod hinaus zeigt, über Hugo van der Goes' und Sandro Botticellis Darstellungen von Paaren bis zu Lucas Cranachs Renaissance-Porträts. Thomas Gainsboroughs elegantes Doppelbildnis und Wilhelm Leibls "Drei Frauen in der Kirche" repräsentieren das 18. und 19. Jahrhundert. Die Moderne erweitert die Perspektive: Édouard Manets "Im Wintergarten", Constantin Brancusis abstrakte "Der Kuss"-Skulptur, Ernst Ludwig Kirchners expressionistische Paardarstellungen und Grant Woods ikonisches "American Gothic". Edward Hoppers melancholische Szenen einsamer Zweisamkeit und Stephan Balkenhols zeitgenössische Skulpturen zeigen, wie vielfältig das Thema heute interpretiert wird – von inniger Nähe bis zu existenzieller Distanz. Die hochwertigen Farbreproduktionen bieten vielfältige Anknüpfungspunkte für den Unterricht und regen zur Diskussion über Beziehungsformen, Geschlechterrollen und gesellschaftliche Normen an. Das der Mappe beiliegende 16-seitige Textheft liefert zudem viele weitere Informationen zur Entstehung der Werke sowie den in der Mappe vertretenen Künstlerinnen und Künstlern. In den Quellen und Texten, erstmalig im DIN A4-Format, finden Sie viele weitere Informationen zum Leben und zu weiteren Werken mit zusätzlichen Abbildungen. Werke von folgenden Künstlern sind enthalten: Etruskischer Sarkophag der Eheleute von Cerveteri (Caere), Hugo van der Goes, Sandro Botticelli, Lucas Cranach d. Ä., Thomas Gainsborough, Wilhelm Leibl, Èdouard Manet, Constantin Brancusi, Ernst Ludwig Kirchner, Grant Wood, Edward Hopper, Stephan Balkenhol
Schrift und Bild – Wo Buchstaben zu Bildern werden Schrift ist mehr als ein Mittel zur Übermittlung von Information – sie kann selbst zum Bild werden, ornamental schmücken oder als künstlerisches Element wirken. Diese Kunstmappe erkundet die faszinierende Beziehung zwischen Schrift und Bild von mittelalterlichen Handschriften bis zur zeitgenössischen Konzeptkunst. Zwölf herausragende Beispiele zeigen die Vielfalt dieser Verbindung: Von der prächtigen anatolischen Gebetsnische (Mihrab) aus Konya über kunstvoll illuminierte mittelalterliche Initialen und Werke des Meisters von El Parral bis zu Leonardo da Vincis Skizzen mit Notizen und Rembrandts Radierungen mit Bildunterschriften. Alfons Muchas Jugendstil-Plakate demonstrieren die ornamentale Integration von Schrift. Die Moderne revolutioniert das Verhältnis von Schrift und Bild grundlegend: Juan Gris' kubistische Collagen, Paul Klees poetische Verbindung von Zeichen und Form, René Magrittes philosophische Bildrätsel und die konzeptuellen Arbeiten von Ben Vautier zeigen neue Wege auf. Dieter Kriegs expressive Schriftbilder und Jenny Holzers LED-Texte führen bis in die zeitgenössische Kunst, wo Sprache selbst zum Medium wird.Die hochwertigen Farbreproduktionen eignen sich hervorragend für fächerübergreifenden Unterricht und regen zur Auseinandersetzung mit Typografie, Kalligrafie und visueller Kommunikation an. Das den Bildmappen beiliegende 16-seitige Textheft unterstützt den Leser bei der Bildbetrachtung und erleichtert ihm den Weg zu einem eigenen Bildverständnis. Um zusätzliche Textquellen zu erschließen, wird seit nunmehr drei Jahrzehnten zusätzlich das Heft Quellen und Texte zur jeweiligen Kunstmappe herausgegeben. Auch das dazu lieferbare Heft enthält entsprechende Materialien wie zum Beispiel Selbstzeugnisse der Künstler, Texte zu Werk, Person und Epoche bzw. zum historischen Hintergrund. Werke von folgenden Künstler/innen sind enthalten: Jenny Holzer, Dieter Krieg, Ben Vautier, René Magritte, Paul Klee, Juan Gris, Alfons Mucha, Rembrandt Harmenszoon van Rijn, Leonardo da Vinci, Meister von El Parral (Segovia), Initiale R, Gebetsnische (Mihrab) aus Anatolien (Konya)
Kunstmappe 65: In Bewegung – Dynamik und Tempo in der Kunst Wer nicht stehen bleiben will, muss sich bewegen – Bewegung ist ein Grundphänomen des Lebens und eine zentrale Herausforderung für die bildende Kunst. Wie lässt sich die flüchtige Dynamik eines Moments im statischen Bild festhalten? Diese Kunstmappe zeigt zwölf faszinierende Antworten aus verschiedenen Epochen. Von der dramatischen Löwenjagd König Assurnasirpals II. (883–859 v. Chr.) über Velázquez' virtuos eingefangene Bewegung der Spinnerinnen bis zur bewegten Seeschlacht Willem van de Veldes reicht das Spektrum historischer Darstellungen. Jean-Baptiste Carpeaux' wirbelnder Tanz, Eadweard Muybridges revolutionäre Fotoserie "The Horse in Motion" und Fernand Cormons epische Fluchtszene "Caïn" zeigen die künstlerische Auseinandersetzung mit Bewegung im 19. Jahrhundert. Die Moderne erweitert das Bewegungsthema radikal: Ferdinand Hodlers rhythmische Komposition, Lyonel Feiningers dynamisches Radrennen und Victor Vasarelys optisch vibrierende Op-Art demonstrieren neue Wege, Bewegung zu visualisieren. Roy Lichtensteins explosive Comic-Ästhetik in "Whaam!", Ralph Goings' fotorealistische Momentaufnahme eines Airstream und Andreas Slominskis zeitgenössische Position zeigen, wie vielfältig das Thema heute interpretiert wird. Die hochwertigen Farbreproduktionen eignen sich hervorragend für den fächerübergreifenden Unterricht – von Kunst über Geschichte bis Sport – und laden zum Vergleich verschiedener künstlerischer Strategien der Bewegungsdarstellung ein. Das dazugehörige Begleitheft liefert zu den einzelnen Bildern detailreiche Erläuterungen, die den historischen Kontext und die Motivation der Schöpfer beleuchten. Um zusätzliche Textquellen zu erschließen, wird seit nunmehr drei Jahrzehnten zusätzlich das Heft Quellen und Texte zur jeweiligen Kunstmappe herausgegeben. Auch das dazugehörige Heft enthält entsprechende Materialien wie zum Beispiel Selbstzeugnisse der Künstler, Texte zu Werk, Person und Epoche bzw. zum historischen Hintergrund. Werke von folgenden Künstler/innen sind enthalten: König Assurnasirpal II | Diego de Silva Velázquez | Willem van de Velde d. Ä. | Jean-Baptiste Carpeaux | Eadweard Muybridge | Fernand Cormon | Ferdinand Hodler | Lyonel Feininger | Victor Vasarely | Roy Lichtenstein | Ralph Goings | Andreas Slominski
"Das Gesicht wahren" oder den "Kopf verlieren" – Redewendungen, die uns unmittelbar berühren. Denn kaum etwas ist so aussagekräftig wie das menschliche Gesicht: Es verrät Emotionen, Charakter, Identität und spiegelt Epochen, Kulturen und künstlerische Positionen wider.Diese Kunstmappe präsentiert zwölf faszinierende Beispiele, wie Künstler durch die Jahrhunderte Köpfe und Gesichter dargestellt haben. Von der zeitlosen Schönheit der Nofretete-Büste über das mystische Schweißtuch der Heiligen Veronika und Botticellis Renaissance-Porträt bis zu Rembrandts eindringlichem Selbstbildnis. Sydney Parkinsons ethnografische Studien, Courbets verzweifeltes Selbstporträt und James Ensors surreale "Intrige" zeigen die Vielfalt des 18. und 19. Jahrhunderts. Die Moderne erweitert den Begriff des Kopfes radikal: Medardo Rossos impressionistische Kinderskulptur, Naum Gabos konstruktivistischer Kopf, Man Rays fotografisches Meisterwerk "Noire et Blanche", Jean-Michel Basquiats rohe Expressivität und Damien Hirsts zeitgenössische Position demonstrieren, wie sich die Darstellung von Köpfen und Gesichtern grundlegend gewandelt hat. Die hochwertigen Farbreproduktionen bieten vielfältige Anknüpfungspunkte für den Kunstunterricht – von Porträtmalerei über Selbstdarstellung bis zu Fragen der Identität und des Menschenbildes. Das den Bildmappen beiliegende 16-seitige Textheft unterstützt den Leser bei der Bildbetrachtung und erleichtert ihm den Weg zu einem eigenen Bildverständnis. Um zusätzliche Textquellen zu erschließen, wird seit nunmehr drei Jahrzehnten zusätzlich das Heft Quellen und Texte zur jeweiligen Kunstmappe herausgegeben. Auch das lieferbare Heft enthält entsprechende Materialien wie zum Beispiel Selbstzeugnisse der Künstler, Texte zu Werk, Person und Epoche bzw. zum historischen Hintergrund. Werke von folgenden Künstler/innen sind enthalten: Büste der Nofretete, Meister der Münchner hl. Veronika, Sandro Botticelli, Rembrandt Harmenszoon van Rijn, Sydney Parkinson, Gustave Courbet, Medardo Rosso, James Ensor, Man Ray, Naum Gabo, Jean-Michel Basquiat, Damien Hirst
Nichts ist uns näher als unser eigener Körper – diese fragile Hülle, die uns von der Außenwelt trennt und zugleich mit ihr verbindet. Diese Kunstmappe widmet sich der faszinierenden Beziehung zwischen Körper, Haut und Kleidung in der bildenden Kunst von der altägyptischen Antike bis zur Gegenwart. Zwölf hochwertige Reproduktionen beleuchten die vielfältigen Bedeutungsebenen: Haut als größtes und sensibelstes Organ des Menschen, Kleidung als Schutz und Zeremonie, als modisches Statement und soziales Statussymbol. Die Werke zeigen, wie Künstler die Spannung zwischen Nacktheit und Verhüllung, zwischen Enthüllung und Verbergung inszenieren – von der bloßen Haut über kunstvolle Gewänder bis zur vollständigen Verhüllung. Die Auswahl reicht von der altägyptischen Kunst um 800 v. Chr. bis zu zeitgenössischen Positionen und verdeutlicht, wie sich das Verständnis von Körper und Bekleidung im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat. Kleidung dient dabei nicht nur als Schutz, sondern auch als Insignie der Macht, als Mittel erotischer Inszenierung, als uniformer Zwang oder als Ausdruck kultureller und religiöser Identität.Die hochwertigen Farbreproduktionen bieten vielfältige Anknüpfungspunkte für den Kunstunterricht und regen zu Diskussionen über Körperbilder, Mode, Identität und kulturelle Unterschiede an. Das beiliegende 16-seitige Textheft vermittelt fundiertes Hintergrundwissen zur Bildbetrachtung. Um zusätzliche Textquellen zu erschließen, wird seit nunmehr drei Jahrzehnten zusätzlich das Heft Quellen und Texte zur jeweiligen Kunstmappe herausgegeben. Auch das zusätzlich lieferbare Heft enthält entsprechende Materialien wie zum Beispiel Selbstzeugnisse der Künstler, Texte zu Werk, Person und Epoche bzw. zum historischen Hintergrund. Werke von folgenden Künstler/innen sind enthalten: Sarg des Penju | Jan van Eyck | Juan de la Huerta und Antoine le Moiturier | Hyacinthe Rigaud | Francisco de Goya | Bisonrobe des Mandan-Häuptlings Mató Tópe | Oskar Schlemmer | René Magritte | Christian Dior | Michelangelo Pistoletto | Cindy Sherman | John Coplans