Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft
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Produktinformationen "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft"
Wege zum Abitur: Innovationsimpulse für eine zukunftsfähige Schule
Die neue Ausgabe von Lehren & Lernen widmet sich einem der wichtigsten Themen unserer Bildungslandschaft: den „Wegen zum Abitur“ und den dringend benötigten Innovationsimpulsen für die Schule von morgen. Die Beiträge bieten inspirierende Einblicke, kritische Analysen und praxisnahe Konzepte für eine moderne, flexible und gerechte Oberstufe.
Die wichtigsten Inhalte im Überblick
Vom „Abitur im eigenen Takt“ zur Flexiblen Oberstufe
Ein Blick auf die Entwicklung einer bundesweiten Initiative, die neue Wege zum Abitur eröffnet und politische Impulse setzt.
Die Schullaufbahn neu konzipieren
Ein umfassender Vorschlag, wie Basiskompetenzen gestärkt und Lernwege individueller gestaltet werden können.
Neue Lernarchitektur & Individualisierung
Beiträge zu Dalton-Planstunden, Lernarchitekturen und Konzepten, die Individualisierung, Integration und Inklusion am Gymnasium neu denken.
Alternative Prüfungsformate und Zukunft der Lernkultur
Ein kritischer Blick darauf, warum Prüfungen mehr sein müssen als handschriftliche Klausuren – und wie neue Formate Lernen nachhaltig verändern.
Chance für Innovationen
Einordnungen zur aktuellen KMK-Oberstufenvereinbarung 2024 und zu schulischen Handlungsspielräumen.
Digitalität, Medienbildung & Medienerziehung
Wie Schulen Medienbildung weiterdenken und Digitalität aktiv gestalten können.
Jahrgangsstufenübergreifendes Unterrichten
Erfahrungen aus der Praxis: Von jahrgangsstufenübergreifenden Konzepten bis zu dreimonatigen Auslandsaufenthalten in Klasse 11.
Duales Gymnasium
Einblicke in neue Wege schulischer Bildung.
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- Aktuelle Impulse zu Abitur, Oberstufe und Schulentwicklung
- Fachkundige Beiträge aus Praxis, Wissenschaft und Schulnetzwerken
- Konkrete Ideen für Innovationen in Unterricht und Schulorganisation
- Exklusive Ausblicke auf kommende Themen wie „Verliebt ins Gelingen“, „Neugier“, „Zukunft“ und „Berufsorientierung“
| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Format: DIN A4
Seitenzahl: 56 Seiten
Erscheinungstermin: 24.04.2026
Zugehörige Titel
Kritisch-konstruktive Beiträge aus dem Schulleben von Autorinnen und Autoren aus Praxis und WissenschaftIn 6 Ausgaben pro Jahr werden aktuelle Themen aufgegriffen, intensiv beleuchtet und diskutiert. Im Fokus steht die zukunftsorientierte Weiterentwicklung von Unterricht und Schulen mit wissenschaftlich fundierten, reflektierten und innovativen Beiträgen für die Praxis. Dabei geht es unter anderem um digitale Schulentwicklung, zeitgemäße Lehr–Lernsettings, Demokratiebildung, selbstorganisiertes Lernen, Leseförderung, Neuropsychologie, Achtsamkeit, Meinungsfreiheit, Gesundheit von Schüler:innen und Lehrer:innen und vieles mehr.Das Redaktionsteam - Schulpraktiker und Wissenschaftler - sorgt für kritisch-konstruktive Beiträge aus dem Schulleben, nicht nur in Baden-Württemberg und sieht sicht als Mittler zwischen Bildungspolitik, Schulalltag und Wissenschaft – in einer Zeit, in der die Kluft zwischen deren Diskursen immer größer und offensichtlicher wird. Sie erhalten aus erster Hand an der Praxis innovativer Schulen ausgerichtete, wissenschaftlich fundierte Informationen. Preisvorteil von ca. 12 % gegenüber dem Einzelkauf Lehren & Lernen – die günstige und kompetente Bezugsquelle für die Entwicklung zeitgemäßer, personalisierter Lehr-Lernsettings. Abonnenten erhalten beim Kauf von Einzelheften (siehe Archiv) zusätzlich einen Rabatt von 30 % auf den Verkaufspreis der Einzelausgabe. Unsere Zeitschriften sind auch gelistet bei fachzeitungen.de
Der Beitrag zeigt, wie aus der Idee des „Abiturs im eigenen Takt“ eine bundesweite Bildungsinitiative wurde, die mit der Potsdamer Erklärung Impulse für ein zukunftsfähiges Abitur setzt. Die Initiative Flexible Oberstufe fordert politische Öffnungen für flexible Lernzeiten, vielfältige Prüfungsformate und individuelle Wege zum Abitur – als Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einer modernen, lernenden Bildungsrepublik. Stichwörter: Abitur, flexible Oberstufe, Potsdamer Erklärung, Prüfungsformate, Bildungsgerechtigkeit
Der vorliegende Beitrag skizziert ein kohärentes Framework für die Tiefentransformation von Schulen hin zu einer zeitgemäßen Lernkultur. Ausgehend von den Erfahrungen der Alemannenschule Wutöschingen wird die Schmetterlingspädagogik nicht als statisches Modell, sondern als dynamisches Phasenmodell der Schulentwicklung vorgestellt. Im Zentrum der Argumentation steht die systemische Verzahnung von sechs strategischen Handlungsfeldern mit sieben operativen pädagogischen Hebeln. Dabei wird aufgezeigt, wie durch den Einsatz digitaler Hilfsmittel und strukturierter Kollaboration eine evidenzbasierte Schulentwicklung ermöglicht wird, die Lehrkräfte entlastet und Lernende zu autonomen Lernpartnern befähigt. Stichwörter: Schmetterlingspädagogik, Schulentwicklung, Evidenzbasierte Schulentwicklung, Datengestützte Schulentwicklung, Individualisiertes Lernen, Personalisiertes Lernen, Digitale Souveränität
Unsere Gesellschaft wirkt vielerorts polarisiert. Diskussionen verhärten sich, Positionen prallen aufeinander, ohne dass echtes Verständnis entsteht. Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach Verbindung und Austausch. Das Dialogformat „Sprechen und Zuhören“ trifft offenbar genau diesen Nerv. Was dahintersteckt, wie es wirkt – und welche Chancen sich insbesondere für Schule und Bildung ergeben, darüber spreche ich mit Roman Huber, Bundesvorstand von Mehr Demokratie e. V. Stichwörter: Sprechen, Zuhören, Verbindung, Austausch
„Verliebt ins Gelingen“ ist eine Haltung, die entsteht, wenn Menschen Krisen bewusst durchleben und daraus Kraft gewinnen – eine Haltung, die jungen Menschen Beziehung, Klarheit und innere Orientierung schenkt. Struktur hilft Schüler/innen, ihre Gefühle und Entscheidungen besser zu verstehen – und ermöglicht Lehrpersonen eine klare, humorvolle und nährende Sprache. Schulen profitieren durch Beziehungsklarheit, Selbstverantwortung und Zukunftskompetenzen. Um Beziehung und Orientierung innerhalb des schulischen Alltags zu verbessern, haben wir TeamPLAY entwickelt, ein Kartenspiel für Jugendliche und Erwachsene. Stichwörter: TeamPLAY, Persönlichkeitsentwicklung, Gelingen, Zukunftskompetenzen, Schule, Startchancenprogramm
Das Sozialunternehmen „Acker“ bringt mit Bildungsprogrammen wie der GemüseAckerdemie naturnahes Lernen an über 2.000 Lernorte im deutschsprachigen Raum. Kinder erleben auf dem Acker Selbstwirksamkeit, Verantwortung und Teamgeist und entwickeln Wertschätzung für Natur und Lebensmittel. Wirkungsberichte belegen positive Effekte auf Ernährungsverhalten, Naturverbundenheit und schulische Leistungen. Ziel ist es, Bildung für nachhaltige Entwicklung langfristig zu verankern. Stichwörter: Bildung für nachhaltige Entwicklung, Praxisnähe, Ernährungsbildung, Selbstwirksamkeit
Der Beitrag verbindet individuelle Transformationslogik der UNESCO mit der historischen Entwicklung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Auf Grundlage der einzelnen Schritte der Bildungstransformation wird gezeigt, wie sich BNE seit 1992 von einem normativen Bildungsansatz zu einem zentralen Rahmenkonzept der Nachhaltigkeitsagenda entwickelt hat. Stichwörter: Bildung für nachhaltige Entwicklung, Transformation, UNESCO, Agenda 2030
Die Qualität des Bildungssystems steht zunehmend im Zentrum gesellschaftlicher Debatten. Sie werden häufig emotional, kontrovers und polarisierend geführt und sind von gegenseitigen Vorwürfen geprägt. Gleichzeitig stehen Schulen, Lehrkräfte und Verwaltung unter einem enormen Druck: die ansteigenden gesellschaftlichen Erwartungen, die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft, der Fachkräftemangel in vielen Berufsfeldern, die Probleme mit der Digitalisierung und der KI und eine wachsende Bürokratisierung des schulischen Alltags. Zwischen traditionellen Verwaltungsstrukturen, wachsender Komplexität und pädagogischem Anspruch entsteht eine spürbare Kluft. Stichwörter: Sinngebung, Begeisterung, Beteiligung, professionelle Führung
Im Artikel wird für ein vermehrtes pädagogisches Engagement für den Kindergarten und die Grundschule geworben. Kulturelle, sprachliche und medizinische Inklusion ist ohne eine pädagogische Wende nicht erreichbar. Stichwörter: Sprachbad, Teilhabeunterschiede, verpflichtendes Kindergarten-Jahr, inklusive Förderung, Zukunfts-Investition
Unterricht wird häufig über Methoden und Maßnahmen reflektiert. Der Lern-Dialog setzt früher an: bei sichtbaren Lernhandlungen von Schüler/innen. Der Beitrag zeigt, wie eine strukturierte dialogische Reflexionsroutine Lehrpersonen unterstützt, Lernprozesse präzise wahrzunehmen, gemeinsam zu verstehen und daraus fokussierte nächste Schritte abzuleiten. Unterrichtsentwicklung wird so konsequent vom Lernen her gedacht – klar, entlastend und professionell fundiert. Stichwörter: LernDialog, Unterrichtsentwicklung, Lernhandlungen, Reflexion, Schulentwicklung
Das Schulwesen in Deutschland befindet sich in einer tiefen und schon seit langem anhaltenden Krise. Langsam lässt sich dieser Eindruck nicht mehr verbergen, auch wenn es Menschen, Behörden und Ministerien gibt, die sich – aus welchen Gründen auch immer – dieser Erkenntnis verschließen wollen. Allerdings sind die vielfältigen Symptome, von denen einige in einem ersten Schritt beschrieben werden, nicht mehr zu übersehen, auch die Folgen werden immer deutlicher in Erscheinung treten. Ein Vergleich zur Deutschen Bahn drängt sich auf.Stichwörter: Bildung, Bildungskrise, Schullaufbahn, Schulentwicklung, Transformation
So lautete eine unserer Forderungen (Visionen) in der Potsdamer Erklärung 2023: „Eine Lernarchitektur, die das Lernen allein, zu zweit, im Team, in kleinen oder großen Gruppen ermöglicht, in unterschiedlichem Lerntempo, auch zu variablen Zeiten“, die das handlungs- und projektorientierte Lernen fördert, ebenso wie interdisziplinäres, forschendes und vertieftes Arbeiten ermöglicht. Unmöglich? In der Tat, wenn man an einer Schulstruktur festhält, die fachliche Inhalte in fünfundvierzigminütigen Häppchen verabreicht, wenn man die Lehrkraft in den Mittelpunkt des Geschehens rückt und die Schüler/innen zu passiven Konsument/innen abstempelt.Stichwörter: Lernen, Dalton-Plan, Selbstregulation
Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie Individualisierung, Integration und Inklusion als Handlungsmodelle auf dem Weg zu einem zukunftsfähigen Abitur als Vorbild dienen können. Dabei werden die Besonderheiten der drei Modelle herausgearbeitet und sie dem traditionellen System der Oberstufe gegenübergestellt. Im Anschluss zeigt der Autor, welche konkreten Umsetzungsmöglichkeiten sich anbieten und auf welche Weise sie umgesetzt werden können. Im Zentrum steht dabei die Vermeidung von falschen Alternativen.Stichwörter: Flexible Oberstufe, Leitbilder, Individualisierung, Integration, Inklusion
Alternative Prüfungsformate gelten als Wegbereiter einer neuen Lernkultur. Doch sie sind nur die Spitze des Eisbergs. Damit sie tatsächlich Wirkung entfalten, muss sich auch die Tiefenstruktur von Schule und Unterricht verändern: Ziele, Curricula, Bewertungspraktiken, Feedbackkultur und Zeugnisformen. Erst wenn Lehrkräfte die Sinnhaftigkeit in einem alternativen Format erkennen und befähigt werden, den Wandel zu gestalten, kann die Transformation gelingen. Der Beitrag beleuchtet diese Zusammenhänge und zeigt, warum neue Prüfungsformate mehr als nur neue Aufgabenformate sind – sie sind Ausdruck einer neuen Bildungslogik.Stichwörter: Abitur, Prüfungsformate, Schulkultur, Bildung
Die gymnasiale Oberstufe steckt im Innovationsstau. Lernen an zukunftsfähigen Kompetenzen bieten nur einzelne Leuchtturmschulen an. Wir fragen: Wie kann sich das ändern? Welche strukturellen Möglichkeiten eröffnet die KMK-Vereinbarung von 2024 z. B. für interdisziplinäre Bildung, selbstgesteuerte Lernkultur, flexible Prüfungsformate und individuelle Bildungswege? In den nächsten Monaten müssen die Länder ihre Verordnungen an die KMK-Vereinbarung anpassen. Wie können sie Rahmenbedingungen für eine neue Lernkultur schaffen? Erfolg erfordert Dialog und Mut aller Beteiligten. Dazu soll der Beitrag auffordern.Stichwörter: Oberstufe, KMK-Vereinbarung Gymnasiale Oberstufe/Abitur, Lernkultur, Prüfungsformate, Heterogenität
Die Digitalisierung der gymnasialen Oberstufe wirft zentrale Fragen auf: Wie können digitale Medien Lernprozesse sinnvoll unterstützen, statt sie nur zu digitalisieren? Aktuelle Veröffentlichungen (z. B. Potsdamer Erklärung, Bertelsmann Stiftung) und Praxisbeispiele betonen die Bedeutung von kritischer Medienkompetenz, kreativen Lernformaten und reflektiertem Einsatz digitaler Tools. Eine zukunftsfähige Oberstufe nutzt digitale Hefte, KI-gestützte Lernhilfen und hybride Prüfungsformate, um Selbstständigkeit und Kollaboration zu fördern. Entscheidend ist eine klare Vision: Digitalität als Werkzeug für tiefgründiges Lernen – nicht als Selbstzweck. Lehrkräfte, Schüler/innen und Eltern müssen gemeinsam gestalten, um analoge und digitale Lernwelten zu verbinden.Stichwörter: Digitalität, Oberstufe
Trotz neuer Fächer wie „Medienkompetenz und Informatik“ (BW ab 2025) scheitert die Umsetzung oft an fehlender Ausstattung, unzureichenden Fortbildungen und starren Prüfungsformaten. Echte Medienbildung braucht Zeit, Personal und Mut zur Reform.Stichwörter: Medienbildung, Medienerziehung, Digitalisierung
Jahrgangsübergreifendes Unterrichten (JÜ) in der Oberstufe bleibt trotz erprobter Konzepte in der Primarund Sekundarstufe I selten genutzt. Doch angesichts zunehmender Heterogenität und Flexibilisierungsbedarfe bietet es Potenziale: Peer-Lernen (ältere Schüler/innen als Mentor/innen), individuelle Förderung durch differenzierte Aufgaben („low floor – high ceiling“) und soziale Impulse durch gemischte Altersgruppen. Herausforderungen liegen in der curricularen Abstimmung, Leistungsbewertung und Organisation. Erfolg setzt klare Zielvereinbarungen, transparente Bewertungskriterien und Team-Teaching voraus. Ein Beispiel aus der Mathematik zeigt, wie gemeinsame Themenblöcke und methodische Weitergabe JÜ praktisch umsetzbar machen. Bei guter Planung stärkt JÜ Motivation, Lernkultur und Flexibilität in der Oberstufe.Stichwörter: Oberstufe/Sek II, Jahrgangsübergreifender Unterricht
Das Lernformat „Alle ins Ausland“ (AiA) der Evangelischen Schule Berlin Zentrum (ESBZ) ermöglicht Schüler/ innen des 11. Jahrgangs ein dreimonatiges Lebens- und Lernprojekt im Ausland. Sie engagieren sich in sozialen, ökologischen oder kulturellen Projekten – von Biobauernhöfen bis zu Bildungsinitiativen – und finanzieren die Reise selbst. Begleitet durch Workshops, Peer-Berichte und Elterncoaches fördert AiA Selbstständigkeit, interkulturelle Kompetenz und Weltoffenheit. Nach der Rückkehr werden Erfahrungen reflektiert und im Schulalltag eingebracht. Das Projekt stärkt Persönlichkeitsentwicklung, Sprachkenntnisse und globale Perspektiven – ein Modell für transformatives Lernen. Die Welt muss man erfahren, um zu begreifen, wie bunt und vielfältig sie ist.Stichwörter: Auslandsaufenthalt, Verantwortung, Selbstwirksamkeit, Persönlichkeitsentwicklung
In diesem Artikel wird das Konzept vorgestellt, das eine Gruppe aus Vertreter/innen von evangelischen und katholischen Privatschulen aus Baden-Württemberg entwickelt hat, um im Rahmen des neuen G9 (BW) innovative Elemente umzusetzen. Die Idee, den Schüler/innen in der 11. Klassenstufe Lernräume außerhalb der Schule zu ermöglichen, wurde konsequent durchdacht und in schulische und organisatorische Rahmensetzungen eingebettet. Neben den Zielen, die durch dieses Konzept erreicht werden sollen, werden Hinweise zur Ausgestaltung und zu flexiblen Einsatzmöglichkeiten gegeben. Das Projekt trägt den Arbeitstitel „Raus-Zeit”.Stichwörter: Transition Year, Auslandsjahr, G9, Selbstwirksamkeit
Das „Duale Gymnasium“ der Firma Heinrich Schmid verbindet Abitur mit handwerklicher Ausbildung und reagiert damit auf Reformbedarfe der gymnasialen Oberstufe. Ab Klasse 8 absolvieren Schüler/innen Praxisphasen in den Ferien, die durch digitale Lernformate ergänzt werden. Nach dem Abitur folgt die Gesellenprüfung als Maler/innen und Lackierer/innen. Eine Umfrage unter 38 Teilnehmer/innen zeigt: Die Doppelbelastung stärkt Motivation, Stressresilienz und Teamfähigkeit, ohne die schulischen Leistungen zu beeinträchtigen. Das Modell fördert ganzheitliche Bildung, bietet vielfältige Berufsperspektiven und dient als Vorbild für praxisnahe, individuelle Lernwege.Stichwörter: Duale Ausbildung