Lehren & Lernen 5/2021 | Folgen der Corona-Pandemie und Konsequenzen für die Schüler/innen und Schulen
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Produktinformationen " Lehren & Lernen 5/2021 | Folgen der Corona-Pandemie und Konsequenzen für die Schüler/innen und Schulen"
Zum Thema dieser Ausgabe:
Folgen der Corona-Pandemie und Konsequenzen für die Schüler/innen und Schulen
Folgen der Corona-Pandemie und Konsequenzen für die Schüler/innen und Schulen fasst zusammen, was Schulschließungen, Distanzlernen und lange Unsicherheit mit Kindern, Jugendlichen und Schule gemacht haben – und was jetzt getan werden muss. Die Beiträge geben Einblicke aus Schulpsychologie, Beratungslehrerarbeit, Sonderpädagogik, Schulleitungsperspektive und journalistischer Beobachtung und fragen, wie eine „Schule nach Corona“ aussehen sollte.
Zwischen Lageberichten, Erfahrungen aus Beratung und SBBZ, Überlegungen zu Depression, Forderungen nach Kompensation, Kritik am „Notabitur“, Stimmen Jugendlicher und Imperativen für die Zukunft wird deutlich: Die Pandemie darf nicht als Ausrutscher verbucht werden. Sie hat Schwachstellen offengelegt – und markiert einen Punkt, an dem Schule sich neu ausrichten kann und muss.
Für wen ist diese Ausgabe ideal?
Diese Ausgabe ist ideal, wenn Sie die Pandemie-Folgen für Schule nicht nur bilanzieren, sondern in konkrete Konsequenzen für Ihre Arbeit übersetzen wollen. Sie richtet sich an:
- Lehrkräfte aller Schularten, die Lernstände, Motivation und Beziehung neu justieren müssen
- Schulleitungen und Steuergruppen, die Schulentwicklung nach Corona gestalten
- Schulpsycholog/innen, Beratungslehrkräfte und SBBZ-Teams, die mit Belastungen und Krisenverläufen arbeiten
- Bildungspolitik, Verwaltung und Schulträger, die Förderprogramme und Rahmenbedingungen ausrichten
Die wichtigsten Inhalte im Überblick
Umgang mit den Auswirkungen der Schulschließungen – Corona-Lagebericht Schulpsychologie
Im Auftaktbeitrag Umgang mit den Auswirkungen der Schulschließungen. Corona-Lagebericht Schulpsychologie in Baden-Württemberg zeichnen Nina Großmann und Ulrich Herrmann nach, wie sich psychische Belastungen, Lernrückstände und Konflikte in Schulen gezeigt haben – und welche Unterstützungsbedarfe Schulpsychologische Dienste sehen.
Corona-Folgen aus Sicht der Beratungslehrkräfte
In Corona-Folgen für Schüler/innen und Schulen aus Beratungslehrer/innen-Perspektive (Michael Dörfel) und Folgen der Schulschließungen aus der Sicht eines Beratungslehrers (Florian Gantner) werden typische Probleme sichtbar: Überforderung, Einsamkeit, familiäre Spannungen, Motivationseinbrüche – und zugleich neue Formen von Selbstständigkeit und Verantwortung.
„Hat man uns vergessen?“ – SBBZ für verhaltensschwierige Schüler
„Hat man uns vergessen?“ Folgen der Schulschließung in einem SBBZ für verhaltensschwierige Schüler (Matthias Schmidt, Susanne Klein) zeigt, wie stark Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten unter dem Wegfall von Struktur, Beziehung und Präsenzförderung leiden – und welche Konsequenzen sich für zukünftiges Krisenmanagement und Förderkonzepte ergeben.
Umgang mit von Depression bedrohten Schüler/innen in der Coronakrise
In Umgang mit von Depression bedrohten Schüler/innen in der Coronakrise gibt Gabriel Kornwachs Hinweise, wie Lehrkräfte Warnsignale erkennen, Grenzen ihrer Zuständigkeit wahrnehmen und dennoch unterstützend handeln können – in enger Zusammenarbeit mit Fachstellen und Eltern.
Eine „Corona-Generation“ verlangt eine Kompensation
Eine „Corona-Generation“ verlangt eine Kompensation (Joachim Lohmann) argumentiert, dass pandemiebedingte Nachteile nicht allein auf individueller Ebene aufgefangen werden können, sondern strukturelle Ausgleichsmaßnahmen brauchen: zusätzliche Lernzeit, Förderprogramme, psychosoziale Unterstützung und langfristige Strategien.
„Notabitur“ infolge Corona – massenhafter Kollateralschaden?
In „Notabitur“ infolge Corona – ein massenhafter Kollateralschaden? hinterfragt Ulrich Herrmann die Debatte um Abiturnoten und Standards in der Pandemie. Er diskutiert, wie Abschlüsse bewertet werden, welche Botschaften an Jugendliche gesendet werden und wie Gerechtigkeit unter ungleichen Bedingungen hergestellt werden kann.
„Versäume deine Jugend“ – Junge Leute im falschen Warteraum
Versäume deine Jugend. Junge Leute im falschen Warteraum (Alex Rühle) gibt eine literarisch-journalistische Perspektive auf die Erfahrungen Jugendlicher: verpasste Erlebnisse, Stillstand, Warteräume – und die Frage, was Bildung und Gesellschaft ihnen jetzt schulden.
Schule nach Corona – fünf Imperative
In Schule nach Corona. Fünf Imperative formuliert Johannes Baumann Leitlinien, wie Schule aus den Erfahrungen lernen sollte: etwa Beziehung vor Stoff, gezielte Förderung statt flächiger Wiederholung, Stärkung psychischer Gesundheit, flexible Lernformate und ernstgemeinte Beteiligung von Schüler:innen.
Panorama: Leseförderung und Beziehungsgestaltung
Im Panorama zeigen zwei Beiträge, wie zentrale Entwicklungsaufgaben aufgegriffen werden können:
- Förderung der Leseleistung von Grundschulkindern im Rahmen der Sommerschulen in Baden-Württemberg (Hermann Scheiring, Sophia Legner, Jens Krummenauer, Juliane Rysavy) beschreibt ein Förderformat, das pandemiebedingte Rückstände im Lesen gezielt adressiert.
- Beziehungen im Schulalltag gestalten(Ruth Pfeifer, Matthias Braeunig, Alexander Wünsch) zeigt, wie Beziehungsgestaltung als Kernaufgabe von Schule verstanden und praktisch umgesetzt werden kann – gerade nach Zeiten der Distanz.
Digitale Schulentwicklung
In der Serie Digitale Schulentwicklung berichtet Sarah Stumm in Eine Verfolgungsjagd im Klassenzimmer! Die Nutzung digitaler und spielerischer Elemente beim Hörverstehen, wie digitale, spielerische Settings Hörverstehen fördern – ein Beispiel, wie digitale Werkzeuge über Notlösungen hinaus lernwirksam eingesetzt werden können.
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- Vielstimmige Einblicke in Corona-Folgen aus Schulpsychologie, Beratung, SBBZ, Schulleitung und Medien
- Konkrete Hinweise zum Umgang mit Depression, Lernrückständen und Beziehungslücken
- Leitlinien für eine „Schule nach Corona“, die aus den Erfahrungen lernt
- Praxisbeispiele zu Sommerschulen, Beziehungsgestaltung und digitaler Hörverstehensförderung
| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Seitenzahl: 40 Seiten
Erscheinungstermin: 17.05.2021
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Der vorliegende Beitrag stellt auf Grundlage einer Unterrichtsstunde aus dem Bereich des Englischunterrichts eine Möglichkeit vor, wie Texte im Rahmen der Unterrichtsvorbereitung ohne großen Zeitaufwand vertont und individuell an die Lerngruppen angepasst werden können. Er beschreibt die Planung und das Vorgehen des Vertonens mit dem Programm Amazon Polly und nennt Tipps und Tricks zur Umsetzung für den Unterricht. Stichwörter: Die Nutzung digitaler und spielerischer Elemente beim Hörverstehen
„Lehrer/innen-Coachinggruppen nach dem Freiburger Modell“ fördern die Beziehungskompetenz und sind vor mehr als acht Jahren in Baden-Württemberg als Maßnahme zum Gesundheitsschutz eingeführt worden. Die Corona-Pandemie hat die Lage von Lehrpersonen verschärft und zu einer gestiegenen Nachfrage des Angebots geführt. Einschränkungen und veränderte Bedingungen im Schulalltag stellen alle vor besondere Herausforderungen, die sich auch auf das Beziehungsgeschehen in der Schule auswirken. Das Coaching kann hier einen wichtigen Beitrag leisten, um negative Folgen für die Gesundheit abzumildern, und hilft gerade in Zeiten der Krise, ein förderliches Gleichgewicht zwischen Engagement und Widerstandskraft herzustellen. Stichwörter: Beziehungskompetenz, Lehrer/innen-Coaching, Engagement, Resilienz, Lehrergesundheit
In Vergleichsstudien wurde immer wieder deutlich: Grundschulkinder haben Schwierigkeiten mit dem Lesen. Daraus ergibt sich ein dringender Förderbedarf und die Notwendigkeit der Implementierung von Förderprogrammen, die speziell auf Schüler/innen mit Förderbedarf zugeschnitten sind. Die Sommerschule Baden-Württemberg setzt hier an und bietet Schüler/innen ein Programm, dessen Ziel es ist, dass Schüler/innen mit Förderbedarf am Ende der Sommerferien sowohl gezielt Lernrückstände aufholen können als auch motivational gestärkt in ein neues Schuljahr starten können. Inwiefern die Sommerschule dabei Effekte erzielen konnte und ob das Programm durch die Kinder akzeptiert wird, wurde im Rahmen einer Evaluationsstudie untersucht, die der vorliegende Beitrag vorstellt. Stichwörter: Sommerschule, Leseförderung, Grundschule, individuelle Förderung, Erlebnispädagogik, Evaluationsforschung
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Alex Rühle, Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ein bisher gänzlich übersehenes Phänomen: die Wirkung der Corona-bedingten Schulschließungen als Raub des Jugendlebens vor allem in der Pubertät, als lebensgeschichtlicher Wartesaal ohne Sinn und Perspektive, als eine völlige Verkennung, was „systemrelevant“ ist: nämlich nicht nur ökonomische Faktoren, sondern auch diejenigen Lebensumstände, die den generationellen Ablösungsprozess moderieren und „Zukunft“ generieren. Dieser Essay appelliert an die ältere Generation, die auf Kosten der nachfolgenden Generationen deren Zukunft zerstört, die Besonnenheit der jungen Leute unter den herrschenden Extrembedingungen wertzuschätzen, und appelliert an die Politik, junge Leute mehr in die politischen Prozesse der Zukunftsgestaltung einzubeziehen. Stichwörter: Corona-Folgen, Schulschließungen, Jugendleben, Generationenverhältnis
Es mehren sich die Stimmen, bei den anstehenden Abiturprüfungen dürfe es hinsichtlich der Leistungsanforderungen keinen Rabatt geben. Die Absolventen würden lebenslang mit einem Makel herumlaufen („Generation Corona“ = Billigabitur). Der Beitrag erinnert daran, dass die Schulbesuchsdauer bis zum Abitur immer flexibel gehandhabt wurde, wenn „das Vaterland“ oder die Landeskasse es erforderte, oder gar nicht eingehalten werden konnte, weil aufgrund äußerer Umstände regulärer Unterricht gar nicht möglich war. Abiturnormen sagen etwas über die Erwartungen der Schule an ihre Absolventen, über Studien-, Berufs- und Lebensleistungen sagen sie meist gar nichts. Stichwörter:Abitur, Schulzeit Gymnasium, Abiturnormen
Die Corona-Pandemie fordert nicht nur Krankheits- und Todesopfer, sie führt nicht nur zum Wirtschafts- und Beschäftigungseinbruch, sie schädigt auch die Jugend – und nicht nur die Abschlussjahrgänge. Die Jugend erleidet nicht nur den Unterrichtsausfall, sie erlebt eine Dreifachkrise: Die Schulen fallen partiell oder total aus, die Zahl der Ausbildungsverträge schrumpft, weniger Absolventen werden eingestellt. Diese Jugend ist bedroht – ohne umfassende Kompensation wird sie zur „Corona-Generation“. Die Kompensation kann nur in einer ad hoc, aber auch strukturell dauerhaften Schulzeitverlängerung zum Ausgleich von Bildungsbenachteiligung liegen. Stichwörter:Schulschließung, Unterrichtsausfall, Bildungsbenachteiligung, Corona-Generation, Schulzeitverlängerung, Schulentwicklung, Chancenverbesserung, Distanzlernen
Die Coronakrise belastet vor allem Heranwachsende sehr. Seit dem Lockdown scheint die Zahl depressiver Schüler anzusteigen. Die ist kein Wunder, fallen doch mit die wirksamsten „Mittel“ gegen Depression weg: sozialer Kontakt und eine Struktur im Alltag. Ohne anzuklagen, will dieser Beitrag darstellen, welche Konsequenzen das Verhalten von Lehrpersonen auf die Psyche von Schülern in dieser Pandemiezeit haben kann. Es liegt auch an den Lehrpersonen, zumindest einen Teil der Struktur im Alltag durch einen guten Online-Unterricht aufrechtzuerhalten, für Schüler ansprechbar zu sein und deren schulische Zukunftsängste zu reduzieren. Stichwörter:depressive Schüler, psychische Gesundheit, Corona-Folgen
Matthias Schmidt ist Sonderpädagoge und leitet die Sebastian-Ott-Schule des Kinderheims Haus Nazareth in Sigmaringen. Sie fördert 100 Kinder und Jugendliche bis zur 9. Jahrgangsstufe und weitere 20 an einer Außenstelle. Die Schüler haben große Probleme in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung. Die Corona-Krise erschwert die pädagogische Arbeit immens, mit jeder Woche wächst seine Sorge um Schülerinnen und Schüler. Er versteht nicht, warum in Baden-Württemberg Förderschulen für körperlich und geistig behinderte Kinder im Lockdown geöffnet bleiben durften, seine Schule aber nicht. Hier berichtet er von den Folgen. Stichwörter:Schulschließung, verhaltensschwierige Schüler, Corona-Folgen, Förderschulen
Der nachfolgende Erfahrungsbericht eines Beratungslehrers von fast einem Jahr Schulschließungen zeigt die katastrophalen Folgen für Kinder mit besonderem Beratungsbedarf. Beratungen können wegen Überlastung der vorhandenen Beratungslehrer/innen nicht mehr in allen Fällen angeboten werden. Schulleiter sollen Einzelfallentscheidungen treffen – bei Einschulung, Versetzung, Schullaufbahnwechsel, ohne dass ausreichende Informationen zur Verfügung stehen. Nachteilig ist vor allem, dass Beratungslehrer/innen nicht selbst testen dürfen. Stichwörter: Beratungslehrer/innen, Folgen der Schulschließungen
Schulschließungen und Fernunterricht haben die psychosozialen Probleme der Schüler/innen massiv verstärkt. Der Beratungsbedarf ist enorm gestiegen, kann aber nicht bearbeitet werden, weil Präsenzberatung nicht möglich war und für eine Online-Beratung kein Zugang genehmigt wurde. Demzufolge werden sich die Beratungslehrer/ innen auf die Bearbeitung längerfristiger Probleme einstellen müssen. Dabei ist es wichtig, die Schüler/ innen in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken und Lob für das Geleistete zu spenden. Statt die eingetretenen „Lücken“ zu beklagen und ausgleichen zu wollen, wird eine positive Perspektive nach vorn eingefordert. Stichwörter: Corona-Folgen, Schulschließungen, Fernlernunterricht, Homeschooling, psychosoziale Folgeprobleme, Beratungslehrer/innen
Die vielfältigen Folgen der Corona-Pandemie für Schüler/innen werden inzwischen in der Öffentlichkeit diskutiert. Längst hat sich der Schwerpunkt mit Fokussierung „Leistung“ und „Nachholen“ verschoben zu den psychosozialen Kurz- und Langzeitfolgen, auf die inzwischen vor allem die Kinder- und Jugendtherapeuten- und -ärzte(verbände) hinweisen. Im vorliegenden Beitrag erläutert die Landesbeauftragte für Baden-Württemberg des Berufsverbandes Deutscher Psycholog/innen die aktuelle Lage und benennt die sich daraus ergebenden Forderungen. Stichwörter: Corona-Folgen, Schulschwierigkeiten, Schulpsychologische Beratung, Kinder-/Jugend-/ Familienhilfe
Kritisch-konstruktive Beiträge aus dem Schulleben von Autorinnen und Autoren aus Praxis und WissenschaftIn 6 Ausgaben pro Jahr werden aktuelle Themen aufgegriffen, intensiv beleuchtet und diskutiert. Im Fokus steht die zukunftsorientierte Weiterentwicklung von Unterricht und Schulen mit wissenschaftlich fundierten, reflektierten und innovativen Beiträgen für die Praxis. Dabei geht es unter anderem um digitale Schulentwicklung, zeitgemäße Lehr–Lernsettings, Demokratiebildung, selbstorganisiertes Lernen, Leseförderung, Neuropsychologie, Achtsamkeit, Meinungsfreiheit, Gesundheit von Schüler:innen und Lehrer:innen und vieles mehr.Das Redaktionsteam - Schulpraktiker und Wissenschaftler - sorgt für kritisch-konstruktive Beiträge aus dem Schulleben, nicht nur in Baden-Württemberg und sieht sicht als Mittler zwischen Bildungspolitik, Schulalltag und Wissenschaft – in einer Zeit, in der die Kluft zwischen deren Diskursen immer größer und offensichtlicher wird. Sie erhalten aus erster Hand an der Praxis innovativer Schulen ausgerichtete, wissenschaftlich fundierte Informationen. Preisvorteil von ca. 12 % gegenüber dem Einzelkauf Lehren & Lernen – die günstige und kompetente Bezugsquelle für die Entwicklung zeitgemäßer, personalisierter Lehr-Lernsettings. Abonnenten erhalten beim Kauf von Einzelheften (siehe Archiv) zusätzlich einen Rabatt von 30 % auf den Verkaufspreis der Einzelausgabe. Unsere Zeitschriften sind auch gelistet bei fachzeitungen.de