Lehren & Lernen 8-9/2021 | Wie lassen sich zeitgemäße Lehr-Lern-Räume gestalten? Elemente der Neuropsychologie des Lernens
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Produktinformationen "Lehren & Lernen 8-9/2021 | Wie lassen sich zeitgemäße Lehr-Lern-Räume gestalten? Elemente der Neuropsychologie des Lernens"
Zum Thema dieser Ausgabe:
Lehr-Lern-Räume & Neuropsychologie des Lernens
Lehr-Lern-Räume & Neuropsychologie des Lernens verbindet zwei Perspektiven, die für zeitgemäße Schule zentral sind: Wie müssen Räume gestaltet sein, damit sie Lernen wirklich unterstützen – und was sagt die Lernforschung darüber, wie das Gehirn lernt, erinnert und sich steuert? Die Ausgabe schlägt den Bogen von konkreten Schulbauprojekten über Ganztagskonzepte bis hin zu exekutiven Funktionen, Selbstregulation und neurowissenschaftlich informierten Lehr-Lern-Arrangements.
Zwischen Erfahrungsberichten aus Schulbauvorhaben, einem „kleinen Schulbaulexikon“, Überlegungen zu Schulen im sozialen Raum, Grundlegungen zur Neuropsychologie des Lernens, alltagstauglichen Lern- und Gedächtnisstrategien, Schulversuchen, Armutshabitus, digitaler Infrastruktur und einer „besonderen Schule“ wird deutlich: Räume und Gehirne arbeiten zusammen. Wer Lernräume plant oder Unterricht gestaltet, profitiert von beidem.
Für wen ist diese Ausgabe ideal?
Diese Ausgabe ist ideal, wenn Sie Räume, Unterricht und Lernprozesse bewusst zusammen denken möchten. Sie richtet sich an:
- Schulleitungen, Kollegien und Schulträger, die Schulbau oder Umgestaltung von Räumen planen
- Lehrkräfte aller Schularten, die ihre Klassen- und Lernumgebungen lernwirksam gestalten wollen
- Planungsbüros, Architekt/innen und Ganztagsteams, die Schulräume als pädagogische Flächen verstehen
- Lehramtsstudierende, Fortbildner/innen und Interessierte, die neuropsychologische Grundlagen von Lernen nutzen möchten
Die wichtigsten Inhalte im Überblick
Wie lassen sich zeitgemäße Lehr-Lern-Räume gestalten?
Im Editorial Wie lassen sich zeitgemäße Lehr-Lern-Räume gestalten? eröffnet Otto Seydel die Leitfrage des Heftes: Welche Anforderungen stellt eine Schule, die individuelles, kooperatives und projektorientiertes Lernen ermöglicht, an Architektur, Möblierung und Flächenzuschnitt?
Beteiligung beim Schulbau – das Beispiel Grundschule Bietigheim
In „Was würden Sie heute anders machen?“ und Wie können sich Lehrer/innen bei der Planung eines Schulbauvorhabens beteiligen? Das Beispiel Grundschule Bietigheim (Jakob Rauscher, Daniel Schönle, Otto Seydel) wird deutlich, wie wichtig es ist, Lehrkräfte frühzeitig in Planungsprozesse einzubeziehen – mit Erfahrungswissen aus dem Unterricht und klaren pädagogischen Zielbildern.
„Hier ist jeder Ort pädagogische Programmfläche“
„Hier ist jeder Ort pädagogische Programmfläche“ (Friederike Heidland, Ingmar Menzer) und die Beiträge „Nur sitzen, schreiben, aufbewahren?“ (Otto Seydel) und Verkehrsfläche wird Programmfläche (Ulrich Herrmann) zeigen, wie Flure, Nischen und Übergangsräume zu Lern- und Begegnungsorten werden können – weit über den klassischen Klassenraum hinaus.
Ein Kleines Schulbaulexikon (Otto Seydel) erläutert zentrale Begriffe und Konzepte – hilfreich für alle, die an Schulbau-Prozessen beteiligt sind.
Schulen im sozialen Raum & Ganztag
In Schulen im sozialen Raum: Chancen und Grenzen schulischer Kooperationen am Beispiel gebundener Ganztagsschulen (Charlotte Eller, Albrecht Wacker) wird diskutiert, wie Schulen sich in ihr Umfeld einbetten, mit Partnern kooperieren und welche Potenziale – aber auch Belastungsgrenzen – sich daraus ergeben.
Neuropsychologie des Lernens – Lernen ermöglichen, begleiten und fördern
Mit Elemente der Neuropsychologie des Lernens und Lernen ermöglichen, begleiten und fördern. Ankündigung einer Folge von Beiträgen in Lehren & Lernen (Ulrich Herrmann, Kathrin Müller) beginnt eine Reihe, die neurowissenschaftliche Erkenntnisse für Schule nutzbar macht.
In Neue Wege des Lehrens und Lernens aus neurowissenschaftlicher Sicht (Ulrich Herrmann) werden Implikationen für Unterrichtsgestaltung skizziert: Bedeutung von Emotionen, Wiederholung, Pausen, Aktivierung und Beziehung.
Lern- und Gedächtnisstrategien des Gehirns – und wie es dabei unterstützt werden kann(Ulrike Gleißner) zeigt, wie Lehrkräfte mit Strategien wie Strukturierung, Visualisierung, Wiederabruf und Verknüpfung arbeiten können.
Exekutive Funktionen, Selbstregulation und ihre Bedeutung für die Neuropsychologie des Lernens(Monika Brunsting) macht deutlich, wie Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität Lernprozesse steuern – und wie Schule diese Fähigkeiten gezielt fördern kann.
Panorama, Schulversuche und „besondere Schule“
Im Panorama greift Michael Blume in Warum der Antisemitismus uns alle bedrohtein gesellschaftlich drängendes Thema auf – mit Relevanz für demokratische Bildung und Schulkultur.
Maraike Hechler und Stefan Immerfall fragen in Lernen aus Schulversuchen? Eine Fallstudie zu „Grundschule ohne Noten“, was sich aus innovativen Versuchsschulen für das Regelsystem lernen lässt.
In der Serie Die Besondere Schule stellt Birgit Wahr das Firstwald-Gymnasium Kusterdingen vor: „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ – ein Schulprofil, das kognitive, emotionale und praktische Dimensionen von Bildung verbindet.
Abenteuer Lese.Reise, Zwischenruf und Digitale Schulentwicklung
Unter Abenteuer Lese.Reise thematisiert Juliane Dube Vorlesen und Mitlesenals zentrale Bausteine von Lesesozialisation.
Im Zwischenruf Armutshabitus als gesellschaftlicher Dauerzustand reflektiert Margret Ruep, wie soziale Herkunft Lernchancen und Schulerfahrungen prägt – mit Blick auf Raum, Material und Teilhabe.
In der Serie Digitale Schulentwicklung fragt Johannes Zylka in Endlich haben wir die Endgeräte … und jetzt?, wie Schulen digitale Ausstattung sinnvoll in Lehr-Lern-Konzepte einbetten.
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- Konkrete Impulse für raumbezogene Schulentwicklung und Schulbau
- Verständliche Zugänge zur Neuropsychologie des Lernens und exekutiven Funktionen
- Beispiele für Ganztagskonzepte, Schulversuche und besondere Schulprofile
- Orientierung, wie digitale Ausstattung und Lernräume zusammen gedacht werden können
| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Seitenzahl: 80 Seiten (Doppelausgabe)
Erscheinungstermin: 21.09.2021
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Viele Schulen stehen heute vor der Herausforderung, ältere Gebäude zu sanieren oder neu zu bauen. Welche Einsichten resultieren nach Abschluss der oft langjährigen Bauprozesse? Susanne Asam (Gymnasium Trudering/ München) und Elke Großkreutz (Gemeinschaftsschule Konstanz) berichten Erfahrungen von ihrem Neubau, Dominic Brucker (Gemeinschaftsschule Jettingen) von der Sanierung einer Flurschule. Stichwörter: Schulbau, Neubau, Cluster, Sanierung, Flurschule, Lehrerarbeitsplätze, Lernquartier
Bei einem schulischen Neubau oder einer Sanierung beginnt die gemeinsame Arbeit zwischen Schule und Verwaltung schon vor der Planung des Gebäudes. Diese Phase, die auch als „Phase Null“ bezeichnet wird, erfordert die Zusammenarbeit von Schule, Verwaltung und Architekt. Der Artikel beschreibt das praktische Vorgehen in der Phase Null am Beispiel des Prozesses der Grundschule Bietigheim. Stichwörter: Schulbau, Phase Null, Beteiligung
In dem vorliegenden Beitrag diskutieren die Autoren die Entwicklungen an der noch jungen Evangelischen Jakobusschule in Karlsruhe. Sie gehen dabei insbesondere auf die zur Entwicklung einer zeitgemäßen Lernkultur notwendigen Schritte – mit einem Fokus auf die räumliche Gestaltung und deren Verknüpfung mit dem pädagogischen Konzept – ein. Stichwörter: Gemeinschaftsschule, Lernhaus, Lernbüro, Input-Räume, Cluster, Inklusion, Schule für alle
Die pädagogische Arbeit an Schulen erfordert heute sowohl individuelles als auch kooperatives Arbeiten und unterschiedliche Lernsettings, denen Räume und Möblierung häufig nicht entsprechen. Vor diesem Hintergrund skizziert der Beitrag Qualitätsanforderungen an Schulmöbel und diskutiert ihre funktionale Verwendung im modernen Schulbau am Beispiel von Clusterschulen. Stichwörter: Schulmöbel, Clusterschule, Lernbüro, Schulbau
Der Neubau der Grund- und Gemeinschaftsschule in Filderstadt (bei Stuttgart), den das Büro Behnisch Architekten Stuttgart auf der Grundlage von Vorgaben des Schulträgers (Stadt Filderstadt) geplant und bei der Ausführung betreut hat, fällt dadurch auf, dass erstens die übliche Verkehrsfläche „Flure“ durch außen am Gebäude umlaufende Balkone als Fluchtwege in Programmfläche für den Lern- und Ganztagsbetrieb umgewandelt werden konnte. Zweitens öffnen sich die Kopfenden der Flure in ein Ensemble von Räumen eines „Lernhauses“, in dem unterschiedliche Lehr-, Arbeits- und Lernformen möglich werden. Stichwörter: Schulbau, Lernhäuser, Lernlandschaften
Mit der Entwicklung neuer Schulbaukonzepte hat sich in den letzten Jahren eine regelrechte „Fachsprache“ entwickelt. Es ist von „Lernbüros“, „Lernclustern“, „Lernzentren“ u. v. a. die Rede, von denen nur Eingeweihte wissen, was hinter den Türen anders ist als in konventionellen Klassenräumen. Im Rahmen des Reallabors STADT – RAUM – BILDUNG entstand ein „Kleines Schulbaulexikon“, aus dem hier Kurzdefinitionen in alphabetischer Reihenfolge zusammengestellt sind, die in den Artikeln dieses Heftes erwähnt werden. Stichwörter: Cluster, Flurschule, Freiraum, Gemeinschaftsbereiche, Inputraum, Klassenraum-Plus, Lernatelier, Lernbüro, Lernlandschaft, Lernraumsetting, Lernwerkstatt, Phase Null, Teambereich
Schulen agieren im sozialen Raum und kooperieren hierzu vielfach mit ihrem Umfeld. Hierbei sind Ganztagsschulen ganz besonders auf gelingende Kooperationen angewiesen. Aber welche Partner sind hier für die Schulen bedeutsam? Wo liegen Gelingen und Grenzen der Vernetzung in den sozialen Raum? Diese Fragen wurden im Projekt Reallabor Stadt – Raum – Bildung aufgegriffen. Die Befunde verweisen auf einen Mehrwert, den die Schulleitungen mit den schulischen Kooperationen vor allem in Quartier und Kommune verbinden, zugleich werden auch die Grenzen von Kooperationen konturiert ersichtlich. Stichwörter: Sozialraum, Kooperation, Reallabor, Kommune, Quartier
Die Literatur über Lernen füllt eine mittlere Bibliothek. Für die alltägliche Lehrtätigkeit von Lehrer/innen und den Lernalltag der Schüler/innen gibt diese Literatur – zumeist von Psychologen verfasst – wenig her; denn psychologische Theorien und Modelle bleiben der pädagogischen Praxis in der Regel äußerlich: Aus dem, was getan werden kann, folgt nicht, was im konkreten Einzelfall und seiner Einschätzung (!) pädagogisch angeraten erscheint zu tun.
Der vorliegende Beitrag setzt die Erträge der Reformpädagogik ins Verhältnis zu den Einsichten der modernen Neurowissenschaften bezüglich erfolgreichen Lernens und Lehrens und leitet daraus Empfehlungen ab für eine neue, neurowissenschaftlich begründete Sicht von „Lernen ermöglichen, begleiten und fördern“. Stichwörter: Reformpädagogik, Neuropsychologie, Lernpsychologie
Dieser Beitrag über Lern- und Gedächtnisstrategien des Gehirns, die beim schulisch organisierten Lehren und Lernen beachtet werden sollten, ist aus der Perspektive der Kognitiven Entwicklungsneuropsychologie geschrieben. Im Vordergrund stehen Befunde, die für Lernen und Gedächtnis im Kindes- und Jugendalter in schulischunterrichtlichen Kontexten grundlegend sind: Aufbau von Lernstrategien entsprechend neuronaler Strategien des Gehirns und zugleich Aufbau eines Langzeitgedächtnisses (besonders im Bereich des deklarativen Gedächtnisses) als wichtigster Grundlage für die zu erbringenden schulischen Lern- und Verstehensleistungen. Stichwörter: Entwicklungsneurobiologie, Entwicklungsneuropsychologie, Entwicklungspsychologie, Lernpsychologie, Lernstrategien, Gedächtnisstrategien, Langzeitgedächtnis
Exekutive Funktionen und Selbstregulation sind die Grundlagen erfolgreichen Lernens. Die exekutiven Funktionen – von Handlungsplanung über Verhaltensorganisation und Arbeitsgedächtnis bis hin zu Selbstregulation und Handlungskontrolle – erlauben, Lernen neuropsychologisch optimal zu organisieren, vor allem durch Trainieren der für Lernerfolg entscheidenden Selbstregulation. Der Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand des Wissens und zeigt erfolgreiche praktische Konsequenzen auf der Grundlage der Berufserfahrungen der Autorin. Stichwörter: Exekutive Funktionen, Selbstregulation, Neuropsychologie des Lernens
Der sich heute wieder in Anschlägen zeigende Antisemitismus rückt trotz der Aufarbeitungsbemühen nach dem Nazi-Regime wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Um dieses tiefsitzende Phänomen zu erklären, wird auf die faktische Macht von Verschwörungsmythen und rassistischen Vorurteilen verwiesen. Diese werden argumentativ widerlegt, doch gleichzeitig die Grenze des reflektierten Dialogs aufgezeigt. Historische Linien der Vorurteilsbildung werden herausgearbeitet, um deren aktuelle Bedeutung nachvollziehbar zu machen. Über den Bildungsbegriff wird die Macht der Medien in Bezug auf deren Klischee-Produktion plausibel herausgearbeitet. Diese sind in der Lage, Vorurteile zeitlich und räumlich im Sinne antidemokratisch-populistischen Denkens in den Köpfen zu verankern. Der Beitrag plädiert für ein antirassistisches Demokratielernen im Lebensumfeld. Stichwörter: Antisemitismus, Verschwörungstheorien, Rassismus, Medien, Demokratielernen
Schulversuche können einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Schul- und Unterrichtsqualität leisten. Unsere Studie betrachtet Genese, Umsetzung und Abschluss eines Schulversuchs zu alternativen Formen der Leistungsbewertung. Sie rekonstruiert zunächst kurz die Diskussion um aussagekräftige und motivierende Beurteilungsformen in der Grundschulpädagogik und beschreibt dann, auf der Basis von Schuldokumenten, Leitfadeninterviews und Gruppendiskussionen, Durchführung, Ergebnisse und Reaktionen nach Beendigung des Versuchs, an dem zehn Grundschulen Baden-Württembergs teilgenommen haben. Die durch den Schulversuch gewonnenen Erkenntnisse wurden für die schulpolitische Weiterentwicklung in Baden-Württemberg nicht genutzt. Wir formulieren daher abschließend einige Bedingungen, um Erfahrungen aus Schulversuchen zu sichern und Enttäuschungen für die am Schulversuch beteiligten Schulstandorte und Akteure zu vermeiden. Stichwörter: Schulversuch, Schulpolitik, Leistungsbeurteilung, Evaluation, Ziffernnoten
Dieser Beitrag berichtet vom zehnjährigen Aufbau und den Arbeitsfeldern der Schulentwicklung des Evangelischen Firstwald-Gymnasiums Kusterdingen, 2010 gegründet als Außenstelle des Firstwald-Gymnasiums Mössingen (Preisträger des Deutschen Schulpreises) in der Trägerschaft der Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Die Schule ist seit 2019 eigenständig. Das Firstwald-Gymnasium Kusterdingen ist ein zweizügiges Gymnasium mit einer dreizügigen Oberstufe, da in einem dreijährigen Aufbaugymnasium Absolventen des mittleren Schulabschlusses der Weg zum Abitur angeboten wird. Seit dem Schuljahr 2019/2020 ist das Gymnasium nun eigenständig, ab dem Schuljahr 2020/2021 dann auch durchgehend zweizügig und in der Oberstufe dreizügig. Auf freiwilliger Basis kann mit dem Abitur im handwerklichen Bereich ein Gesellenbrief erworben werden. Projekte des Service-Learning sind im Curriculum verankert. Stichwörter: Firstwald-Gymnasium Kusterdingen, evangelisches Profil, Abitur und Gesellenbrief, Service- Learning, Lernen durch Engagement, Schulentwicklung, Aufbaugymnasium, Persönlichkeit und Lernen, Theaterpädagogik, MINT-Schule, Schulschließung
Leseflüssigkeit gilt inzwischen als zentrale Voraussetzung, um ein angemessenes Textverständnis zu entwickeln. Empirische Studien zeigen, dass positive Ergebnisse nicht nur beim Vorlesen erzielt werden können, sondern auch beim gleichzeitigen Mitlesen der Texte. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Bedeutung und Durchführung verschiedener, empirisch geprüfter Varianten des Vor- und Mitlesens sowie Tipps für die Umsetzung in der schulischen Praxis und im Distanzlernen zu Hause. Stichwörter: Vorlesen, Mitlesen, Hörbücher, Sachtexte, Mehrsprachigkeit, Distanzlernen
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Vor dem Hintergrund der jüngsten Ausstattungsinitiativen gibt dieser Beitrag einige Hinweise, welche Möglichkeiten die Verfügbarkeit digitaler Endgeräte im Schulalltag eröffnet, und fokussiert dabei die Gestaltung von Lernstrukturen ebenso wie schulische Abläufe. Stichwörter: Digitale Schulentwicklung, Digitalisierung, Endgeräte
Kritisch-konstruktive Beiträge aus dem Schulleben von Autorinnen und Autoren aus Praxis und WissenschaftIn 6 Ausgaben pro Jahr werden aktuelle Themen aufgegriffen, intensiv beleuchtet und diskutiert. Im Fokus steht die zukunftsorientierte Weiterentwicklung von Unterricht und Schulen mit wissenschaftlich fundierten, reflektierten und innovativen Beiträgen für die Praxis. Dabei geht es unter anderem um digitale Schulentwicklung, zeitgemäße Lehr–Lernsettings, Demokratiebildung, selbstorganisiertes Lernen, Leseförderung, Neuropsychologie, Achtsamkeit, Meinungsfreiheit, Gesundheit von Schüler:innen und Lehrer:innen und vieles mehr.Das Redaktionsteam - Schulpraktiker und Wissenschaftler - sorgt für kritisch-konstruktive Beiträge aus dem Schulleben, nicht nur in Baden-Württemberg und sieht sicht als Mittler zwischen Bildungspolitik, Schulalltag und Wissenschaft – in einer Zeit, in der die Kluft zwischen deren Diskursen immer größer und offensichtlicher wird. Sie erhalten aus erster Hand an der Praxis innovativer Schulen ausgerichtete, wissenschaftlich fundierte Informationen. Preisvorteil von ca. 12 % gegenüber dem Einzelkauf Lehren & Lernen – die günstige und kompetente Bezugsquelle für die Entwicklung zeitgemäßer, personalisierter Lehr-Lernsettings. Abonnenten erhalten beim Kauf von Einzelheften (siehe Archiv) zusätzlich einen Rabatt von 30 % auf den Verkaufspreis der Einzelausgabe. Unsere Zeitschriften sind auch gelistet bei fachzeitungen.de