tu 188 - Zeitschrift für Technik im Unterricht
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Produktinformationen "tu 188 - Zeitschrift für Technik im Unterricht"
Zum Thema dieser Ausgabe:
Räumliche Orientierung, Handwerk und Technikfolgenabschätzung im Fokus
Diese Ausgabe von tu – Technik im Unterricht verbindet fachdidaktische Perspektiven mit konkreter Unterrichtspraxis sowie fundierten Sachinformationen. Im Zentrum stehen die räumliche Orientierung von Kindern im Grundschulalter, der Stellenwert handwerklicher Fertigkeiten im aktuellen Technikunterricht und Informationen aus der Technikfolgenabschätzung. Ergänzt wird dies durch Brücken zwischen interkultureller Kommunikation und Technik, Einblicke in die Nachwuchsförderung der DGTB sowie eine historische Rezension.
Für wen ist diese Ausgabe ideal?
Diese Ausgabe ist ideal, wenn Sie Technikunterricht konzeptionell durchdenken und zugleich handlungsorientiert gestalten möchten:
- Lehrkräfte im Fach Technik, die handwerkliche Fertigkeiten zeitgemäß im Unterricht verankern wollen
- Grundschullehrkräfte, die räumliche Orientierung gezielt fördern und mit technischen Fragestellungen verbinden möchten
- Pädagog/innen und Multiplikator/innen, die Technikfolgenabschätzung und interkulturelle Perspektiven in technische Bildung einbeziehen wollen
- Fachdidaktisch Interessierte, Studierende und Engagierte in Fachgesellschaften, die sich für Nachwuchsförderung und historische Technikthemen interessieren
Die wichtigsten Inhalte im Überblick
Räumliche Orientierung von Kindern im Grundschulalter
Nils Neubauer widmet sich in Räumliche Orientierung von Kindern im Grundschulalter der Frage, wie Kinder räumliche Zusammenhänge erfassen. Der Beitrag bietet Anknüpfungspunkte, um räumliche Orientierung in technischen Lernzusammenhängen zu berücksichtigen.
Handwerkliche Fertigkeiten im aktuellen Technikunterricht
In Handwerkliche Fertigkeiten im aktuellen Technikunterricht zeigt Robert Storz, welche Rolle handwerkliche Tätigkeiten heute im Technikunterricht spielen können. Der Beitrag beleuchtet, wie praktische Fertigkeiten im Unterricht aufgegriffen und weiterentwickelt werden.
Brücken zwischen interkultureller Kommunikation und Technik
Angelika Hennecke zeigt in Brücken zwischen interkultureller Kommunikation und Technik, wie technische Themen mit interkultureller Kommunikation verknüpft werden können. Der Beitrag macht deutlich, dass Techniklernen immer auch Kommunikation und Verständigung umfasst.
Das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag stellt in Informationen für den Technikunterricht Materialien vor, die Technikfolgenabschätzung zugänglich machen. Der Beitrag bietet Hinweise, wie entsprechende Informationen im Unterricht genutzt werden können.
Jetzt abonnieren und profitieren:
- Fachdidaktische Impulse zu räumlicher Orientierung und Handwerk im Technikunterricht
- Anregungen zur Einbindung von Technikfolgenabschätzung in schulische Lernprozesse
- Verknüpfung von Technik und interkultureller Kommunikation
- Einblicke in Nachwuchsförderung und historische Technikperspektiven
| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Seitenzahl: 48 Seiten
Erscheinungstermin: 19.06.2023
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Im technischen Sachunterricht sollen u. a. räumliches Vorstellungsvermögen und Denken entwickelt werden. Welche Fähigkeiten Grundschülerinnen und -schüler schon mitbringen, ist wichtig, um daran gezielt ansetzen zu können. In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer Untersuchung dazu vorgestellt.
Die folgenden Überlegungen sind Ergebnis und Fortführung eines Forschungsprojekts, an dem Wissenschaftler mehrerer europäischer Hochschulen und Universitäten im Rahmen eines Erasmus Thematic Network (European Resources for Intercultural Communication – ERIC) beteiligt waren. Dabei ging es um die Erforschung der Rolle der interkulturellen Kommunikation in verschiedenen Wissenschaftsbereichen, wobei das Hauptaugenmerk auf den Humanwissenschaften lag.
Die Unterrichtseinheit wurde mit Lerngruppen sowohl in Klasse 6 als auch in Klasse 7 durchgeführt, die also am Anfang des Technikunterricht standen. Sie begann damit, dass die Lerngruppe aus einer Auswahl demokratisch entschied, welches Werkstück sie herstellen wollte. Dass der Gegenstand aus Holzwerkstoffen gemacht sein sollte, war vom Bildungsplan vorgegeben, ebenso dass es ein Gebrauchsgegenstand sein sollte.
Aus der aktuellen Arbeit des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) empfehlen wir der Leserschaft der tu eine Auswahl an Themen und Beiträgen in besonderem Maße. Die hier nur zusammengefassten Berichte finden sich im TAB-Brief 01/20231). Dort sind auch die ausführlichen Studien verlinkt für alle, die den jeweiligen Stand der Wissenschaften kennen wollen.